Wirtschaftspolitik

Unser Lebensstandard und unsere Arbeitsplätze hängen stark von der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland, Europa und der Welt ab. Zukünftiger Wohlstand wird von daher nicht nur von konjunkturellen Schwankungen der Wirtschaft beeinflusst, sondern vor allem von den Auswirkungen zukünftiger, wirtschaftspolitischer, Weichenstellungen national und international.

Ein wesentlicher Treiber wird dabei sein die Stärkung von Forschung und Wissenschaft - Erfindungsreichtum und Innovationsfreude in Wirtschaft und Gesellschaft. Auch unter Berücksichtigung des demographischen Faktors, Alterung und rückläufige Bevölkerung in Kerneuropa, wird die Innovationskraft unseres Landes über den Erhalt unseres Wohlstandes entscheiden. nehmen Impulse aus der Bevölkerung und Investitionen langsam ab.

Der beste Garant einer positiven Entwicklung wird – ganz im Sinne Ludwig Erhards – ein freier Markt mit geringer Staatsquote und wenig Gängelung, Rechtssicherheit für alle Marktteilnehmer und die Betonung der Selbstverantwortung des Menschen sein.

Lösungen können in einer Zeit der Globalisierung nur noch bedingt im nationalen Rahmen gedacht und umgesetzt werden. Gleichwohl hat – ganz im Sinne des subsidiären Gedankens – auch im staatlichen Rahmen zu gelten: was dezentral gelöst werden kann, benötigt keine zentralen Vorgaben. Dies wäre auch der notwendige Einstieg in den seit Jahren versprochenen, nie umgesetzten Abbau von Bürokratie – einem weiteren Antrieb wirtschaftlicher Entwicklung und  menschlicher Kreativität.

Ein besonderes Augenmerk muss zudem auf die digitale Wirtschaft mit all ihren Möglichkeiten  gelegt werden – wobei hier insbesondere auch die Fragen des Datenschutzes und der Transaktionssicherheit im Vordergrund stehen.

Wichtige Themen und Trends in der Wirtschaftspolitik,
zu denen der Deutscher Arbeitsgeber Verband e.V. sich in die öffentliche Diskussion im Sinne seiner Mitgliedsunternehmen einbringt, sind:

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