Start | Kontakt | Impressum | Datenschutz
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
Die Standortfrage
Bei zunehmendem Wettbewerbsdruck auf nationaler oder sogar internationaler Ebene wird die Standortfrage für den gehobenen Mittelstand und vor allem für grosse Industrieunternehmen immer wichtiger. Dies vor allem zur Sicherung ihrer langfristigen Wettbewerbsfähigkeit. Die Standortwahl eines Unternehmens bei Gründung, Erweiterung oder Verlagerung zählt heute zu den wichtigsten heutigen Unternehmensentscheiden. Verbunden mit hohen Investitionskosten und bedingt durch Grundstückspreise, Baupreise und etwaige Umzugs- oder Einrichtungskosten, sollte die Standortwahl gut durchdacht sein. Auch die langfristige Kosten- und Erlösstruktur eines Unternehmens wird von der Standortwahl stark beeinflusst. Der «Deutscher Arbeitgeber Verband e.V.» und seine Servicegesellschaften unterstützen Sie bei Ihrer Standortanalyse- und Auswahl, bis hin zum Standortentscheid, mit einer methodischen Vorgehensweise und einem internationalen Netzwerk, als kompetenter und erfahrener Berater und Begleiter.
 

Oskar Loewe

Jantai - High-Tech, guter Wein und weisse Strände am gelben Meer

«Bericht von der Delegationsreise nach China vom 2-9. September 2018, Teil 1»

Wiesbaden - Eine Gruppe von innovativen KMU aus Deutschland hat unter Führung des Deutscher Arbeitgeber Verband e.V. im September 2018 verschiedene High-Tech Standorte in China bereist. So auch die ostchinesische Küstenprovinz Shandong mit der Hafenstadt Jantai. Die vom Verband und CIIPA, der Agentur des Chin. Handelsministeriums in Frankfurt a. M., ausgerichtete Delegationsreise stand unter dem Motto "Innovative KMU aus Deutschland erkunden chinesische High-Tech Standorte". Eine erneute Reise ist im September 2019 geplant. ...

>> mehr

Lothar W. Pawliczak

Brexit: „Ja seid Ihr denn von Sinnen?“

Berlin - Ich bin kein Brexit-Experte. Warum also sollten Sie meinen Text lesen? Dies, weil ich als Selbständiger mein Geld mit und im europäischen Ausland verdiene und mein Interesse in Sachen Brexit einzig und allein ist, daß die Bedingungen für die Wirtschafts- und Handelsbeziehungen mit Großbritannien so gut bleiben, wie sie sind. Weil ich weiß, daß das Interesse der Wirtschaft kein anderes sein kann. Dies auch, weil es höchst Zeit ist, um Unternehmer, Selbständige, Unternehmerverbände und Wirtschaftslobbyisten dazu aufzurufen, ihre Stimme zu erheben und sich in die Brexit-Verhandlungen einzumischen...

>> mehr

Martin Schmidt

Sicherheit: hohes Gut und
Standortfaktor in Zeiten der Krise

Sicherheit ist in Deutschland und weiten Teilen Europas das vielleicht stärkste politische Bedürfnis dieser Tage. Spätestens seit den islamistischen Terrorakten von Paris, dem abgesagten Fußball-Länderspiel in Hannover und der Bluttat im kalifornischen San Bernadino hat sich ein Klima tiefer Verunsicherung ausgebreitet. Viele Menschen nehmen die Gefährdung des öffentlichen Raumes durch religiösen Fanatismus und ethno-kulturelle Parallelgesellschaften bewusster den je wahr. Ungewohnte Ängste stellen sich ein, etwa wenn wir über Weihnachtsmärkte bummeln, große Sportveranstaltungen besuchen, zu nächtlicher Stunde in bestimmten Großstadtzonen unterwegs sind oder einfach nur in voll besetzten Bussen, Straßenbahnen oder U-Bahnen sitzen. ...

>> mehr

Moritz MÜCKE

Wie Trump und Kavanaugh
die Republikaner vereinen

Hillsdale MI - Wenn konservative Republikaner die Terroranschläge des 11. September 2001 als Metapher in ihre Argumente einbauen, ist das immer ein effektiver Schachzug. Die erhoffte Wirkung bleibt nämlich auch dann nicht aus, wenn der Opportunismus hinter dem Manöver sich dem Publikum geradezu aufdrängt. Gutes Marketing funktioniert selbst bei maximaler Transparenz, und das gilt auch für politisches Marketing. ...

>> mehr

Hermann HÄnsler

Deutsche Möbelindustrie – in der Zange zwischen Einkaufsverbänden und europäischen Herstellern

Cloppenburg – Jedes Jahr hat einen Sommer ‒ und mit ihm die übliche wiederkehrende Möbelbranchen-Sommerdiskussion. Natürlich hat das Wetter einen Einfluss auf das Kaufverhalten des Konsumenten. Doch hofft die Branche auch in diesem Jahr wieder, dass die wetterbedingt verschobenen Einkäufe dann in den kälteren Monaten realisiert werden können. Das aktuelle Plus von 1 Prozent ist definitiv zu wenig. Entscheidende Wachstumsimpulse für die deutsche Möbelbranche kommen aus dem Ausland. Dort zahlt sich der gute Ruf von Möbeln "Made in Germany" noch aus. Dies, da Deutsche Qualitätsmöbel im anspruchsvollen Auslandsmarkt eine höhere Wertschätzung als im Inland genissen. Genau aus diesem Grunde darf man in den Export Hoffnungen setzen. Und, die Umsätze sind insgesamt sicher zu niedrig, als dass sie in die aktuellen Probleme mit Schutzzöllen geraten könnten....

>> mehr

Moritz MÜcke

Great Again

«Wie Donald Trump den Regulierungsstaat ins Visier nimmt»

Hillsdale MI - „Wir sind alle Würmer, aber ich glaube, dass ich ein Glühwürmchen bin.“ So sprach einst Winston Churchill in einer für ihn geradezu charakteristischen Kombination aus Demut, Witz und Ambition. Für Präsident Donald Trump hingegen wäre eine solche Metapher nicht dramatisch genug; zu genüsslich erzählt er gelegentlich eine Anekdote aus seiner Zeit im Baugeschäft, als ein Bekannter ihm bescheinigte, er sei ein „umgekehrter Tornado“, der alles in seinem Pfad hinter sich in die Höhe zieht, anstatt niederzureißen. Dass er dem Visuellen auch als Präsident treu geblieben ist – ob Steuersenkung oder Mauerbau, bei ihm ist alles „big“ und „beautiful“ – zeugt von gekonntem rhetorischem Kulissenbau. Die Kulisse wiederrum gleicht oft einem Wald, der dem gewöhnlichen Beobachter die Sicht auf die Bäume nimmt. ...

>> mehr

Philipp LÖpfe

5 Gründe, warum sich die USA und
Russland immer ähnlicher werden

Zürich - In Russland hat eine Handvoll Oligarchen das Sagen. In den USA entsteht eine neue Schicht von Superreichen. Russland ist eine «gelenkte Demokratie». Geht auch die amerikanische Demokratie vor die Hunde? In diesem Beitrag schreibt Philipp Löpfe, Wirtschaftsjournalist beim Nachrichtenportal «Watson», Klartext. ...

>> mehr

HANS WISCHER

Straf- und Vergeltungszölle auf Waren aus den USA

«Auch die Boots- und Yachtbranche ist stark betroffen»

Köln - Strafzölle auf Stahl und Aluminium drüben, Vergeltungszölle auf Produkte aus Amerika in Europa. Der freie Handel steht Kopf. Auch Boote und Yachten sind, die sehr oft aus USA kommen, sind davon betroffen, für Bootsmotoren und Außenborder war die Lage bei Redaktionsschluss noch unklar. Harley-Davidson, US-amerikanischer Motorradhersteller, kündigte bereits kurz nach Inkrafttreten der neuen Zoll-Situation an, Bikes für den europäischen Markt künftig in Brasilien, Indien oder Thailand herzustellen. Und das hat den Verursacher der Zollstreiterei, den US Präsidenten Donald Trump, bereits außerordentlich erzürnt. Wie es weitergeht, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest. ...

>> mehr

Oskar Loewe

Russland will auf Chinas "Neuer Seidenstraße" Fuss fassen

Wiesbaden - Auf dem internationalen "Seidenstraßen"-Gipfeltreffen "One belt and one road", welches in Peking stattfand, konstatierte Wladimir Putin, in Anspielung auf den Westen, dass die früheren Entwicklungsmodelle für Wirtschaftsräume gescheitert seien und Protektionismus zur Norm geworden sei. Damit ist aber nicht nur die derzeitige Situation im Handel mit dem Westen gemeint, sondern auch die erst zwei Jahre alte Eurasischen Wirtschaftsunion, die nicht recht in Gang kommt. ...

>> mehr

Oskar Loewe

Deutsch-polnische Erfolgsgeschichte muss fortbestehen

Wiesbaden – Als im Jahre 1991 die Regierungschefs beider Länder, Helmut Kohl und Jan Krzysztof Bielecki den Grundstein für eine deutsch-polnische Erfolgsgeschichte legten, konnte niemand voraussehen, wie überdurchschnittlich gut sich diese entwickeln würde.

>> mehr

Jonathan Dagley

USA: Neue Möglichkeiten an guten Standorten

Wartburg, Tennessee - Nach neuesten gesetzlichen Änderungen bietet der Standort USA gerade jetzt beste Vorraussetzungen für einen Einstieg. Dabei kommt einem gut ausgewählten Standort grösste Bedeutung zu. Die steuerlichen Gegebenheiten, die vorhandene Unterstützungsmöglichkeiten, das Vorhandensein benötigter Ressourcen und natürlich die Kundennähe, können in den USA sehr stark differieren.

>> mehr

Oskar Loewe

Mitgliedsunternehmen stellen sich vor: REGUS

Eigenes Büro vs. Business-Center

Seit der Finanz- und Wirtschaftskrise ist die Nachfrage nach Büroflächen merklich zurückgegangen. Nach Berechnungen des Gewerbemaklers Colliers ging der Flächenumsatz in Deutschland in den ersten neun Monaten dieses Jahres um knapp 30 Prozent zurück.

>> mehr

Dr. Patrick Knaus

Corporate Finance für expandierende
(Technologie-) Unternehmen

Alternative Chancen bei der Unternehmensfinanzierung am schweizer Kapitalmarkt

>> mehr

Oskar Loewe

Neue Chancen im
Schweizer Gesundheitsmarkt

Im Schweizer Gesundheitsmarkt ist der Ausblick auf 2016 / 2017 äusserst positiv. Der Grund: Eine geänderte Gesetzeslage zur Spitalfinanzierung und ein erheblicher Investitionsstau bei den öffentlichen Spitälern lässt besonders ausländische Medtech-Unternehmen hinsichtlich zukünftiger Marktaktivitäten in der Schweiz optimistisch in die Zukunft schauen.

>> mehr