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+++ Aktuell & Nützlich +++

Buchbesprechung

Von Rettern und Rebellen

Ein Polit-Krimi.
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch packt schonungslos aus

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Wolfgang Strba, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht

Kündigung von Arbeitsverhältnissen wegen Auftragsrückgangs?

Das Geschäft vieler Unternehmen ist dadurch geprägt, dass die Zahl der Aufträge, die durch bestehende oder neue Kunden erteilt werden, schwankt. Arbeitgeber fragen bei einem dauerhaften Auftragsrückgang oder bei dem unerwarteten Verlust eines wichtigen Auftrages/Kunden häufig, ob sie darauf mit der Entlassung von Mitarbeitern reagieren können und unter welchen rechtlichen Voraussetzungen dies überhaupt möglich ist.

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Buchbesprechung

Wider den grünen Wahn

In Helldeutschland sollte man besser schon in Pension sein, bevor man ein fundamental-kritisches Buch zum herrschenden Zeitgeist veröffentlicht.

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Enthalten Unternehmenskaufverträge AGB?

Zur Erinnerung an den Sinn und Zweck Allgemeiner Geschäftsbedingungen sollte zunächst auf deren Ursprünge verwiesen werden, die tief in der Vergangenheit liegen, den meisten aktiven Unternehmern aber sicher noch geläufig sind.

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Gespräch mit Dr. Gerhard Wohland

Wat is´ne Unternehmensführun´?
Da stelle ma uns mal janz dumm.

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Bürokratieentlastungsgesetz und KiStAM-Abfrage:
Jährliche Informationspflicht entfallen

Auch in 2015 werden alle zum Kapitalertragsteuereinbehalt verpflichteten Unternehmen ihre Anteilseigner wieder auf relevante Kirchensteuerabzugsmerkmale (KiStAM) hin überprüfen müssen.

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Mindestlohngesetz:
Mindestlohndokumentationspflichtenverordnung geändert

Das zuständige Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat eine neue sowie eine erweiterte Ausnahme zu den Dokumentationsanforder-ungen nach dem Mindestlohngesetz geschaffen; die Mindestlohndoku-mentationspflichtenverordnung (MiLoDokV) wurde dafür entsprechend mit Wirkung zum 01.08.2015 abgeändert.

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Überprüfung von Testamenten und Erbverträgen bei Auslandsdeutschen ratsam

Für die meisten Sterbe- und Erbfälle, die einen grenzüberschreitenden europäischen Bezug haben, gilt seit dem 17.08.2015 die neue EU-Erbrechtsverordnung.

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Nettolohnoptimierung durch steuerfreie und pauschalbesteuerte Arbeitgeberleistungen

Aktuell mehren sich bei der Finanzverwaltung Arbeitgeberanfragen zur steuerrechtlichen Zulässigkeit von Gehaltsoptimierungsmodellen in der Form einer Umwandlung von steuerpflichtigem Arbeitslohn in eine steuerfreie oder zumindest pauschal versteuerte Zuwendung auf der Basis neuer Arbeitsverträge.

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Bundesregierung setzt Kampf gegen Steuerhinterziehung fort

Das Bundeskabinett hat kürzlich zwei Gesetzentwürfe beschlossen, mit denen der automatische Informationsaustausch über Finanzkonten in Steuersachen mit den anderen EU-Mitgliedstaaten und Drittstaaten ab 2017 wirksam werden kann.

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Wolfgang Strba, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht

Private Nutzung des Internets am Arbeitsplatz

Einer großen Zahl von Arbeitnehmern steht am Arbeitsplatz ein Internetzugang zur Verfügung. Der Anteil derer, die den Internetzugang im Büro dazu nutzen, zu privaten Zwecken im Netz zu surfen und/oder private E-Mails zu versenden bzw. zu empfangen, dürfte nicht gering sein.

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Frank Weber, Unternehmensberater

Compliance und Unternehmenskultur – eine interessant-brisante Kombination

Machen ausgefeilte Compliance Management Systeme (CMS) Unternehmen anständiger? Fast könnte man dieses angesichts der rasant zunehmenden Bedeutung dieses Themas meinen.

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Zur Rentenversicherungspflicht des GmbH-Geschäftsführers

Ein Geschäftsführer wird es regelmäßig vorziehen, sich selbst um seine Altersvorsorge zu kümmern anstatt in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen. Doch gilt für ihn wie für andere Berufsgruppen auch: Er kann nicht einfach frei zwischen privater "Vollvorsorge" und der Teilnahme an dem gesetzlichen Rentenversicherungssystem entscheiden.

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Ich kauf' mich rein – MBO und MBI

Basierend auf Überlegungen, die in dieser Rubrik auch zu Vermögensnachfolge und Unternehmensbewertung geäußert wurden, richtet sich dieser Beitrag an all jene Managementmitglieder, die erwägen, den Schritt zum Unternehmertum zu wagen und an Gesellschafter, die im Gegenzug einen Verkauf ihrer Anteile an die Geschäftsführung im eigenen Haus in Betracht ziehen.

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Gute Ideen sind gut zu schützen – gewerbliche Schutzrechte

Wem ist schon bekannt, dass beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) derzeit etwa 1,3 Millionen gewerbliche Schutzrechte registriert sind? Jährlich werden rund 15 Tausend Gebrauchsmuster, 63 Tausend Patente, 60 Tausend Marken und 56 Tausend Designs neu angemeldet.

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Hans Walter Fuchs, Strategieberater

Raus aus dem Preiswettbewerb III

Neue Bedürfnisse wecken, den Vertrieb konsequent am Kunden ausrichten

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Handlungsempfehlungen
zum richtigen Umgang mit Beratern

Investmentbanken, Rechtsanwaltskanzleien, Steuer- und Unternehmensberatungen – sie sind aus dem modernen Wirtschaftsleben kaum noch wegzudenken. Längst stehen sie Vorständen, Aufsichtsräten oder sonstigen Geschäftsleitern nicht mehr nur bei Bedarf als bloße Gutachter zur Seite. Sie sind Ideengeber, Gestalter, üben mitunter selbst schon die Rolle des maßgeblichen Entscheiders aus. ...

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Hans Walter Fuchs, Strategieberater

Raus aus dem Preiswettbewerb II

In 8 Schritten dem Preiswettbewerb entgehen

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Hans Walter Fuchs, Strategieberater

Raus aus dem Preiswettbewerb I

Neue Gewinnpotenziale durch fokussierte Marktbearbeitung erschließen

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Problemkreis Arbeitnehmerdatenschutz:
Privatnutzung betrieblicher IT-Systeme

In der modernen Arbeitswelt kommt es zunehmend zur Verquickung von Arbeit und Privatem. Besonders beliebt: Die private Mitbenutzung von betrieblichen E-Mail- und Internetzugängen durch Arbeitnehmer zwischendurch. Doch mit jeder privaten E-Mail und jedem Aufruf einer Webseite hinterlassen Arbeitnehmer in den IT-Systemen Spuren und geben so Informationen über sich selbst preis. ...

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Die "Quotenfrau" im Management – auch relevant für Sie?

Als "die liberale Stimme des unternehmerischen Mittelstandes" hält sich der Deutscher Arbeitgeber Verband e.V. nicht für unmittelbar zuständig für Entwicklungen, von denen vor allem große Unternehmen betroffen sind. Dennoch kann es aktuelle Themen geben, bei denen zumindest abzusehen ist, dass sie in der Zukunft auch Entscheidungen kleiner und mittelgroßer Unternehmen beeinflussen.

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Wolfgang Strba, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht

Vorsicht vor Scheinselbständigkeit

Eine neuere Entscheidung des Landesarbeitsgerichts (LAG) Baden-Württemberg (Urteil vom 01.08.2013, Aktenzeichen 2 Sa 6/13) gibt Anlass, auf die Risiken hinzuweisen, die mit dem Einsatz von Personen im Unternehmen auf Grundlage eines (vermeintlichen) Dienst- oder Werkvertrages verbunden sind.

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Besprechung: Videodokumentation

CERN - Tunnel ins Universum
Dokumentation eines Weltprojektes

Im CERN werden Teilchen von Atomen mit Geschwindigkeiten nahe an der Lichtgeschwindigkeit gegeneinander geschossen. Aus den Bahnen der Trümmer wollen die Forscher Rückschlüsse auf den Aufbau des Universums ziehen können.

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Internetreputation im Ausland – Kann man sich schützen?

Bekanntlich dient gerade mittelständischen Unternehmern das Internet immer mehr als Mittel der Darstellung gegenüber Kunden, Lieferanten und anderen Interessenten. Nicht wenige Unternehmen stellen neben ihrer Produkt- und Leistungspalette, manche sogar mit Online-Katalog, auch ihre Firmenhistorie dar und tragen auf diese Weise zum Aufbau ihres Unternehmenswertes bei.

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Wolfgang Strba, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht

Sonderzahlungen und Freiwilligkeitsvorbehalt

Viele Arbeitgeber gewähren ihren Mitarbeitern neben dem Grundgehalt Sonderzahlungen, etwa in Form eines 13. Monatsgehaltes, Weihnachtsgeldes, Urlaubsgeldes, Bonus, einer Gratifikation oder ähnlichem.

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Neue haftungsbeschränkende Rechtsform für Freiberufler

Um Anwälten, Steuerberatern und anderen Freiberuflern die europaweite Niederlassungsfreiheit gemäß AEUV (Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union) zu ermöglichen, wurde vor zwei Jahren eine weitere Rechtsform ins Leben gerufen.

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Dipl. Kfm. Thomas Friedrich, Financial-Relation-Berater

"Erfolgreiche Finanzkommunikation mit Finanzpartnern"
1. Teil: Die Rahmenbedingungen

Ausgangspunkt unserer Überlegungen ist ein inzwischen stark reguliertes Bankenaufsichtsrecht. Wir sind angekommen bei Basel III - Regularien, mit denen der Gesetzgeber institutsübergreifend Rahmenbedingungen für die Marktteilnehmer schaffen will.

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Ausgewählte Problemkreise sog. Berliner Testamente

Jeder spätere Erblasser kann sich vorweg seine Erben selbst aussuchen. Nötig dafür ist lediglich ein zu Lebzeiten abgefasstes formwirksames Testament. Anderenfalls übernimmt das Gesetz die Erbauswahl. Das Gesetz begünstigt vor allem die nahen Familienangehörigen, in dem es den Nachlass unter ihnen mehr oder minder gleichmäßig verteilt.

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Kursus Strategisches Management
Teil 5: Von der Strategie zur erfolgreichen Umsetzung

Eine Strategie ist eine Wunschvorstellung, eine Wette auf die Zukunft – erst durch die Umsetzung wird sie zur Wirklichkeit. Neben der beschriebenen Veränderungslücke – der mangelnden Anpassung an ein dynamisches Umfeld - wird in diesem Zusammenhang oft eine zweite Lücke sichtbar: die Umsetzungslücke.

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Arbeitsrecht: Urlaubsabgeltung beschneiden

Wer als Arbeitgeber nicht darüber wacht, dass seine Arbeitnehmer ordnungsgemäß und rechtzeitig ihren Erholungsurlaub nehmen, muss dafür unter Umständen teuer bezahlen.

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Kursus Strategisches Management
Teil 4: Erfolg beginnt mit großen Zielen

Die Strategieentwicklung beginnt idealtypisch mit der Festlegung von langfristigen, visionären Zielen. Altkanzler Helmut Schmidt hat einmal gesagt: Wer Visionen hat, der sollte zum Arzt gehen!

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Raus aus der Krise –
Mitarbeiter als Mitunternehmer

In den vergangenen Wochen haben wir in der Rubrik "Unsere Arbeit – Aktuell & Nützlich" mit den Beiträgen "Ein Unternehmen aus der Insolvenz heraus kaufen", Teile 1 und Teil 2, gezeigt, welche Möglichkeiten Unternehmer haben, das Blatt im unternehmerischen Sinne zu wenden und ihren Weg als Investoren zukunftsorientiert fortzusetzen. Heute soll es um die Aspekte gehen, die überdacht werden sollten, wenn die Belegschaft am Unternehmen beteiligt wird, (nicht nur) um Krisen zu überwinden.

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Arbeitsrecht: Lohnsonderzahlungen richtig regeln

In der Praxis gewähren viele Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern sog. Lohnsonderzahlungen. Dabei handelt es sich um eine besondere Vergütung, die neben das (meist monatlich fällige) Grundentgelt tritt und in puncto Entstehung vom Ablauf bestimmter Zeiträume oder Stichtage bzw. dem Eintritt gewisser Bedingungen oder Ereignisse abhängt.

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Kursus Strategisches Management
Teil 3: Den strategischen Wandel erfolgreich managen

Unternehmen müssen Ihre Strategie immer wieder auf den Prüfstand stellen und sie an veränderte Bedingungen anpassen: Wer sich nicht verändert, der verschwindet!

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Wie "untreu" darf man sein?

Nur derjenige, der gar nichts tut, begeht keine Fehler. Unternehmerische Arbeit besteht, neben vielen anderen Dingen, aus dem Fällen von Entscheidungen. Diesen folgen stets auch Konsequenzen, die dem Betrieb des Unternehmers dienen oder schaden können.

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Kursus Vertrieb und Marketing

Vertrauensvertrieb (Teil 10) - Umsetzung in die Praxis

Vertrauensvertrieb ist immer individuell auf die unternehmensbezogenen und Geschäftstypen spezifischen Besonderheiten abzustimmen. Ausgangspunkt sind persönliche Interviews mit ausgewählten Vertriebsmitarbeitern zu den Top 10 der gewonnenen und verlorenen Vertriebsprojekte mit der Analyse über die Gewinn- und Verlustgründe.

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Nimm der Betriebsprüfung ihren Schrecken

Welcher Unternehmer kennt nicht diese Situation: Der Hausbriefkasten wird entleert und man hält neben Einladungen, Seminarinformationen und Werbung auch einen dünnen, unscheinbar wirkenden Briefumschlag des Finanzamtes in der Hand.

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Kursus Strategisches Management

Teil 2: Strategieentwicklung ist mehr als klassische Planung

Strategieentwicklung sollte nicht mit klassischer Planung verwechselt werden. Bei letzterer geht es um Umsatz, Absatz und Gewinnprognosen. Dabei nimmt man die Gegenwart als Basis und verlängert sie in die Zukunft.

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Kursus Vertrieb und Marketing

Vertrauensvertrieb (Teil 9) - Momentum schaffen: Marketing und Vertrieb als Winning Team

"Ihr guter Ruf verkauft sonst nichts" ist ein Buchtitel aus dem Jahr 2013 von Jürgen Linsenmaier und Gunther T. Verleger, der das Thema Reputation auf den Punkt bringt.

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Der Alptraum: Unternehmen gerettet, Unternehmer K.O.

Heute geht es um den unternehmerischen "Alptraum", dass einer der in diesen Beiträgen gezeigten Lösungswege gelingt, der Unternehmer jedoch selbst und höchstpersönlich in Turbulenzen gerät.

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Ausgewählte Aspekte der Vermögensnachfolge Teil 6:

Postmortale Betriebs- und Bankvollmachten

Das Gesetz besagt: Mit dem Tod eines Menschen gehen alle Rechte und Pflichten auf den oder die Erben über. Diese Regelung sorgt dafür, dass trotz Tod kein Zustand der Rechtslosigkeit entsteht; Erbe wird auch derjenige, der nichts von seiner Erbenstellung weiß.

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Euro-Krise: "Die Bundesregierung muss
umgehend Klage beim EuGH erheben"

Dr. Peter Gauweiler zum Beschluss der EZB,
die Märkte mit 60 Milliarden Euro pro Monat zu fluten

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat jüngst im Kampf gegen eine erneute Krise im Euroraum ein Programm der "quantitativen Geldlockerung" beschlossen. Hinter diesem Begriff verbirgt sich letztlich nichts anderes als ein großangelegtes Programm zum Gelddrucken.

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Ein Unternehmen aus der Insolvenz heraus kaufen – Teil 2

In diesem zweiten und zugleich letzten Teil geht es darum, die Alternativen der Insolvenzordnung, nämlich das "Insolvenzplanverfahren", die "Eigenverwaltung" und das "Schutzschirmverfahren" für Zwecke einer Akquisition zu nutzen.

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Kursus Strategisches Management

Teil 1: Strategie ist mehr als Kostensenkung

Wenn man in die Wirtschaftspresse schaut, dann stehen Themen wie Restrukturierung, Prozessoptimierung, Lean Management usw. ganz oben auf der Agenda. Man bekommt den Eindruck, dass Kostenreduzierung das wichtigste Instrument ist, um im Wettbewerb zu bestehen.

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Kursus Vertrieb und Marketing

Vertrauensvertrieb (Teil 8) - Gewinnen und erfolgreich umsetzen

Vertrauensvertrieb macht den Kunden zum internen Verkäufer. Dafür muss der Kunde so angesprochen werden wie er es will und nicht wie der Vertriebsmitarbeiter gerne angesprochen würde.

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Ein Unternehmen aus der Insolvenz heraus kaufen – Teil 1

Es ist der Traum nicht weniger Unternehmer: Eine insolvente Firma günstig zu erwerben und mit einem klugen Zukunftskonzept wieder aufzubauen. Welche Möglichkeiten eröffnet die aktuelle Insolvenzordnung für die Verwirklichung eines solchen Traums?

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Die "mittelständische SE" - Ein Schritt in die richtige Richtung

Deutschlands Wirtschaft wird von einem starken Rückgrat gehalten, für das sie weltweit geschätzt wird. Mehr noch als das bekannte "made in Germany" weiss die Welt von uns, wie sehr unsere Unternehmenslandschaft von mittelständischen Betrieben geprägt ist.

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Ausgewählte Aspekte der Vermögensnachfolge Teil 5:

Erbschaft- und Schenkungsteuer

Der steuerliche Grundsatz ist recht einfach: Von jedem Vermögenswert, den eine Person auf eine andere Person überträgt – leb- oder todeszeitig –, ohne dass dafür eine Gegenleistung erfolgt, soll der Fiskus einen Anteil abbekommen.

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Kursus Vertrieb und Marketing

Vertrauensvertrieb (Teil 7) - Verstehen, intuitiv sicher agieren und überzeugen

Gut vorbereitet kann ich mit einer positiven Einstellung in die persönliche Begegnung mit dem Kunden gehen.

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Kursus Vertrieb und Marketing

Vertrauensvertrieb (Teil 6) - Geschäftsbeziehungen aufbauen, Beziehungen schaffen

Die Grundvoraussetzungen für den Vertrauensvertrieb sind an dieser Stelle für mich als Vertriebsmitarbeiter/-in geklärt:

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Kursus Vertrieb und Marketing

Vertrauensvertrieb (Teil 5) - Den Kunden verstehen, Denkstrukturen und Belohnungssysteme des Gehirns

So wie unser Gehirn den Alltag im Autopilot bewältigt, fällt auch der Großteil unserer Entscheidungen unbewusst. Neurowissenschaftler und Psychologen gehen von weit über 80% aus, entscheidend ist die Erkenntnis, dass wir vor allem emotional entscheiden.

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Ausgewählte Aspekte der Vermögensnachfolge
Teil 4: Die Doppelstiftung

Wer generationenübergreifend große Familienvermögen übertragen und perpertuieren möchte, sollte den Einsatz eines sog. Familienpools erwägen. Oder den Einsatz einer Stiftung. Oder – was hier zu beleuchten ist – den parallelen Einsatz von gleich zwei Stiftungen.

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Jahressteuergesetz 2015
Zölle, Kroatien und Versäumnisse

Bundestag und Bundesrat haben den Steuerpflichtigen der Bundesrepublik steuerrechtliche Änderungen für das Jahr 2015 zusammengestellt, die in zwei Vorschaltgesetze eingeflossen sind.

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Ausgewählte Aspekte der Vermögensnachfolge
Teil 3: Die "Familien-Stiftung"

Häufig wird der Gesamtwert aus verschiedenen Einzelvermögensgegenständen größer sein als die Summe aus den Einzelwerten, etwa dann, wenn die Einheit eine Art Organismus von einiger Beständigkeit bildet, der in der Lage ist, in gewisser Selbständigkeit Erträge zu erwirtschaften (was z.B. bei Unternehmen der Fall ist).

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Beitragsbemessungsgrenzen – alle Jahre wieder

Es hat erst wenige Jahreswechsel in der Historie der Bundesrepublik Deutschland gegeben, die nicht auch von einer Anpassung der Beitragsbemessungsgrenzen für die gesetzliche Sozialversicherung (SV) geprägt waren.

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Unternehmensnachfolge
BVerfG: Steuerbegünstigungen teils unverhältnismäßig

Nach über zweijähriger Schwebezeit entschied das Bundesverfassungsgericht heute (17.12.2014), dass die bestehenden erbschaft- und schenkungsteuerlichen Privilegien für Unternehmensvermögen nicht in jeder Hinsicht mit der Verfassung vereinbar sind. 

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Aspekte der Vermögensnachfolge - Teil 2: Der "Familien-Pool"

Die Vermögensnachfolge ist entweder eine recht simple Angelegenheit oder ein sehr sorgsam zu strukturierender Prozess – je nach Art und Umfang des betroffenen Vermögens sowie der Gemütslage und Zielsetzung des aktuellen Vermögensinhabers. 

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Kursus Vertrieb und Marketing

Vertrauensvertrieb (Teil 4) - Den Kunden verstehen, Erkenntnisse aus der Hirnforschung nutzen

Die Hirnforschung hat in den letzten Jahren über bildgebende Verfahren wesentliche makroskopische Prozesse im Gehirn entschlüsselt.

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Deutscher Arbeitgeber Verband spricht sich gegen die gesetzliche geregelte Frauenquote aus

Das Bundeskabinett hat das Gesetz zur "Förderung von Frauen in Führungspositionen" – die Frauenquote – beschlossen. Der Deutscher Arbeitgeber Verband sieht diesen Schritt als politischen Fehler.

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Neuer Landesverband "NRW – Rheinland"

Dr. Marcel Baumgärtler hat zum 01.12.2014 als neuer Landesgeschäftsführer den Landesverband des Deutscher Arbeitgeber Verband "NRW – Rheinland" übernommen.

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Haftungsfalle Mindestlohn

Ab dem 01.01.2015 gilt für Betriebe ein flächendeckender Mindestlohn. Der DAV informiert über die Einzelheiten und warnt vor erheblichen Rechtsunsicherheiten.

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Aspekte der Vermögensnachfolge - Teil 1: Grundgedanken

Stirbt ein Vermögensinhaber, geht nur im krassen Ausnahmefall dessen Vermögen auf den Staat über. Vorrangig erhalten es diejenigen, die sich der Vermögensinhaber zuvor noch selbst – unter Beachtung gewisser Formen – ausgesucht hat.

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BMF:  Merkblatt zur Steuerklassenwahl 2015

Das BMF hat ein Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2015 veröffentlicht, das Ehegatten deren Steuerklassenwahl erleichtern soll, sofern beide Arbeitnehmer sind. Zu der Gruppe der Arbeitnehmer zählt (steuerlich) auch der GmbH-Geschäftsführer.

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Haftungsfalle Mindestlohn

Ab dem 01.01.2015 gilt für Betriebe ein flächendeckender Mindestlohn. Der DAV informiert über die Einzelheiten und warnt vor erheblichen Rechtsunsicherheiten.

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Kursus Vertrieb und Marketing

Vertrauensvertrieb (Teil 3) - Vertrauen bilden:
Schritt 1 Selbsterkenntnis über die Eigenwirkung

Um das Vertrauen eines anderen Menschen zu gewinnen ist es unerlässlich die Eigenwirkung auf andere zu erfahren, seinen Verhaltenstyp zu kennen um sich die eigenen Stärken und Schwächen bewusst zu machen, die bei der Wirkung auf andere zum Tragen kommen können.

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Kursus Vertrieb und Marketing

Vertrauensvertrieb (Teil 2)
- Den Kunden verstehen und an die Hand nehmen

Vertrauen aufbauen, Kunden gewinnen ist die Erfolgsformel im Vertrieb. Traditionelle Ansätze der Nutzenargumentation aus dem Marketing sind im Zeitalter des aufgeklärten Kunden zu einseitig ausgerichtet.

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Im Wortlaut

FDP Hessen beschließt
Abkehr von der Planwirtschaft

Die FDP in Hessen hat einen fast sensationell zu nennenden Beschluss gegen die planwirtschaftliche Energiewende mit überwältigender Mehrheit angenommen.

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Unternehmensnachfolge:
BVerfG verkündet Urteil am 17.12.2014

Wie gemeldet, drohen die vom Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz vorgesehenen Privilegien für mittelständische Unternehmer und Unternehmen wegzufallen. ...

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Kursus Vertrieb und Marketing

Vertrauen aufbauen, Kunden gewinnen – (Teil 1)
vom Produktvertrieb zum Vertrauensvertrieb

Wie geht eigentlich Vertrieb? In betriebswirtschaftlichen Studienangeboten wird Vertrieb in der Regel nur in Kombination mit Marketing gelehrt...

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Im Wortlaut

CDU Nordwürttemberg beschließt mit großer Mehrheit ein Votum gegen Gender-Ideologie

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Die Quote aus Sicht des Personalwesens:
Ende des Leistungsprinzips

Das der hohe Leistungsstandard deutscher Unternehmen nur mit motivierten, qualifizierten und leistungsstarken Mitarbeitern zu halten ist, dürfte allgemeiner Wissensstand sein. Das die Unternehmen dementsprechend ihre Mitarbeiter fördern und auf weiterführende Positionen und Aufgaben vorbereiten, ist sicher auch unstrittig. Die Qualitätsmaßstäbe und Auswahlkriterien für dieses Vorgehen ergeben sich aus den jeweiligen Anforderungen für die Positionen und die dadurch resultierenden Aufgaben.

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Mini-Job-Reform: Übergangsfrist endet

Seit 2013 gilt grundsätzlich eine höhere Arbeitsentgeltgrenze für sog. Mini-Jobs (alt: € 400, neu € 450) sowie eine höhere Entgeltgrenze für sog. Midi-Jobs (alt: € 800, neu € 850).

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Umfrage: Wie finanziert sich Deutschlands Mittelstand?

"Der Mittelstand ist das wirtschaftliche Rückgrat unseres Landes", heißt es in den aktuellen Werbespots des größten deutschen Telekommunikationskonzerns. Tatsächlich erbringen mittelständische Unternehmen laut Konjunkturexperten knapp 95 Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung.

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Literaturhinweise zum Artikel
"Nordische Rassenlehre jetzt auch fettarm erhältlich"

Wer sich weitergehend zu dem Thema des Artikels informieren möchte findet hier eine Liste von Büchern und Informationsschriften, die alle angerissenen Themen vertiefen.

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Umfrage zur Performanz externer Berater

Immer wieder wird beklagt, dass namhafte Beratungshäuser in Bezug auf den Umgang mit mittelständischen Unternehmen häufig zwar fachliches Wissen, seltener aber das Einfühlungsvermögen in die Besonderheiten mittelständischer Unternehmensführung mitbringen.

Wir führen dazu eine Studie durch, deren Ergebnis wir Ihnen selbstverständlich auch zur Verfügung stellen. Vorab würden wir gerne Ihre Unterstützung erfragen und Sie um Beantwortung einiger, weniger Fragen bitten, die in beigefügtem Fragenkatalog zusammengestellt sind.

Den Fragenkatalog können Sie hier als DOC herunterladen.


So wächst mein Kapital – Teil 4

Mit den vorangegangenen Beiträgen dieser Reihe sind wir auf einige Grundlagen eingegangen. Während Teil 1 die Situation von Unternehmern auf ihrer Suche nach Investitionsalternativen, Teil 2 die festverzinslichen Rentenwerte und Teil 3 die Dividendenpapiere besprach, gehen wir heute auf Grundzüge der Rechnungslegung für Wertpapiere ein. ...

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Vermögensnachfolge: Erbschaft- und Schenkungsteuer

Der steuerliche Grundsatz ist recht einfach: Von jedem Vermögenswert, den eine Person auf eine andere Person überträgt – leb- oder todeszeitig –, ohne dass dafür eine Gegenleistung erfolgt, soll der Fiskus einen Anteil abbekommen. Das geht im Unterschied zu anderen Steuerarten durchaus an die Substanz bzw. den Vermögenstamm ...

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Ausschüttungen an Gesellschafter:
KiStAM-Abfragefrist verlängert

Wie schon berichtet, hat der Gesetzgeber die Kirchensteuererhebung für den Bereich der Kapitalerträge modernisiert.

Kapitalgesellschaften verpflichtete er von diesem Jahr an, ihre Gesellschafter jährlich auf einschlägige Kirchensteuermerkmale hin zu überprüfen und entsprechend bei künftigen Ausschüttungen (Stichtag: 01.01.2015) zu berücksichtigen.

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So wächst mein Kapital – Teil 3

Die vorangegangen Beiträge dieser Reihe sind auf die Situation von Unternehmern auf ihrer Suche nach Investitionsalternativen und auf einige Grundlagen der Kapitalanlage eingegangen (Teil 1) und haben sogenannte "Rentenwerte", also Zinspapiere wie Anleihen, Bundesschatzbriefe und Schuldverschreibungen behandelt (Teil 2). Wir wollen Ihnen heute ein paar Gedanken zu Dividendenpapieren näherbringen (Teil 3) und diese Reihe in einigen Wochen mit einem Beitrag über die Verwaltung von Wertpapieren in Ihrem Unternehmen, ihre Bilanzierung und steuerliche Merkmale (Teil 4) abschließen.

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Vermögensnachfolge: Postmortale Bankvollmacht

Verstirbt ein Kontoinhaber kann im unmittelbaren zeitlichen Nachgang zu dessen Tod praktisch kaum noch jemand auf dessen Konto zugreifen. Die Banken verlangen erst einen belastbaren Nachweis darüber, wem das Recht am Kontoguthaben fortan zusteht. In der Regel wird man ihnen dafür einen Erbschein vorlegen müssen. Zwischen Ableben und Erteilung eines solchen Erbscheins kann jedoch manchmal sehr viel Zeit vergehen, und zwar selbst dann, wenn nicht einmal Streit bezüglich des Erbes besteht.

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Ist "Compliance" für den Mittelstand bezahlbar?

Der nachfolgende Artikel behandelt die Frage des Aufbaus einer Compliance-Organisation in mittelständischen Unternehmen:
Immer wieder wird die Frage gestellt, , ob ein mittelständisches Unternehmen mit 50-500 Mitarbeitern dem Thema "Compliance" eine Bedeutung beimessen sollte – oder, konkret: ob sich ein mittelständisches Unternehmen den Aufwand finanziell leisten kann. Um die Antwort vorwegzunehmen: Ja, auf jeden Fall.

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Literaturhinweise zum Artikel
"Adolf-Hitler-Medaille" für Tierschützer

Wer sich weitergehend zu dem Thema des Artikels informieren möchte erhält hier eine Liste von Büchern und Informationsschriften, die alle angerissenen Themen vertiefen.

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Steuerstrafrecht: BMF plant Verschärfungen

Das BMF möchte die Voraussetzungen für eine strafbefreiende Selbstanzeige alsbald deutlich verschärfen. Zugleich sollen sich die steuerstrafrechtlichen Rechtsverfolgungsfristen von teils fünf auf einheitlich zehn Jahren verlängern. Das geht aus einem am 27.08.2014 veröffentlichten Referentenentwurf hervor.

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So wächst mein Kapital – Teil 2

Nachdem der vorangehende Beitrag dieser Reihe auf die Situation von Unternehmern auf ihrer Suche nach Investitionsalternativen und auf einige Grundlagen der Kapitalanlage eingegangen ist, folgen diesmal, wie bereits angekündigt, Ausführungen zu Zinspapieren wie Anleihen, Bundesschatzbriefe und Schuldverschreibungen.

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KMU: Forderungseinzugsstrategie überprüfen

Stocken Kundenzahlungen und führt die erste Mahnung nicht gleich zum Ziel, ist das Dilemma schon fast vorprogrammiert. Denn selbst wenn ein Kunde seine Schulden gegenüber einem einzelnen Unternehmen doch noch irgendwann voll bezahlen sollte – es ist dann längst nicht mehr ausgemacht, ob das Unternehmen dieses Geld am Ende auch wirklich behalten darf.

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Positionspapier von Windkraftgegnern

Für alle Interessierten, die sich umfassender zur "Energiewende" informieren möchten halten wir nachfolgend für Sie zum Download bereit ein Positionspapier "Vernunftkraft - Bundesinitiative für vernünftige Energiepolitik".

>> zum Download

Steuervorteile bei Elektroautos

Sie sind umstritten, die Hybridautos und Elektroautos, denn auch sie belasten die Atmosphäre, wenngleich nicht im Moment der Fahrt, sondern davor und danach. Es wurde schon viel darüber geschrieben, ob sie mehr CO2 ausstossen als herkömmliche Fahrzeuge mit ihren hochentwickelten Verbrennungsmotoren.

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So wächst mein Kapital – Teil 1

Nach Einschätzung des DIW, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, wird die derzeitige Niedrigzinsphase noch zwei bis drei Jahre anhalten. "Die Niedrigzinspolitik trifft die Sparer hart, da sie schwerer Vorsorge betreiben können", so der DIW-Chef Marcel Fratzscher am 5. Juni dieses Jahre gegenüber n-tv. Die Fachwelt (siehe Handelsblatt.com) beobachtet sogar einen langfristigen Trend fallender Zinsen seit 1980.

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KMU: Auslandsforderungen leichter durchsetzbar

EU-weit wird nun der schon länger geplante sog. Europäische Beschluss zur vorläufigen Kontenpfändung eingeführt. Das haben soeben das Europäische Parlament und der Rat der Europäischen Union beschlossen.

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Betriebliche Bildung sichert den Unternehmenswert

Vor einiger Zeit hat der Deutscher Arbeitgeber Verband e.V. den Gastkommentar "Der Niedergang des deutschen Bildungssystems und die gesellschaftlichen Folgen" des Chefredakteurs Wolfgang Fottner (Welt der Fertigung) veröffentlicht. Er zeigt, wie sehr die seit Jahren zu beobachtende Gleichmacherei statt Leistungsorientierung der Gesellschaft und damit jedem einzelnen Unternehmer schadet.

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Grundgedanken zur Vermögensnachfolge

Stirbt ein Vermögensinhaber, geht nur im krassen Ausnahmefall dessen Vermögen auf den Staat über. Vorrangig erhalten es diejenigen, die sich der Vermögensinhaber zuvor noch selbst – unter Beachtung gewisser Formen – ausgesucht hat.

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Vergütung von Vorständen und Geschäftsführern

Unter diesem Titel hat im Jahre 2007 der VDM Verlag Dr. Müller ein Fachbuch des noch jungen Autoren Daniel Leschnitzer herausgegeben. Der Autor ist durch eine empirische Untersuchung von Unternehmen verschiedener Größen, Rechtsformen und Branchen der Frage nachgegangen, inwieweit deren Vorstände und Geschäftsführer leistungsgerecht entlohnt werden.

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Gute Ideen sind gut zu schützen – gewerbliche Schutzrechte

Wem ist schon bekannt, dass beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) derzeit etwa 1,3 Millionen gewerbliche Schutzrechte registriert sind? Jährlich werden rund 15 Tausend Gebrauchsmuster, 63 Tausend Patente, 60 Tausend Marken und 56 Tausend Designs neu angemeldet.

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Ausschüttungen an Gesellschafter:
KiSt-Abzugsmerkmale berücksichtigen

Bislang brauchten ausschüttende Unternehmen die Konfession ihrer Gesellschafter weder von sich aus zu erfragen noch eigenmächtig die auf Gewinnausschüttungen an Konfessionelle grundsätzlich fällige Kirchensteuer zu deklarieren.

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SEPA-Umstellung – letzter Aufruf

Vom 01. August 2014 an können Banken und Sparkassen im Geschäftsverkehr die Ausführung von Zahlungsaufträgen verweigern, die nicht im neuen EU-einheitliche SEPA-Format geschrieben werden.

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Cloud Computing – Datenraum im Himmel

Es klingt so wunderbar: Man fährt mit seinem Tablet oder Laptop zum Kunden, um dort flink und sicher die neuesten Produktpräsentationen aufzurufen. Oder man fährt zum Anwalt, um mit dessen Computer gemeinsam Vertragstexte zu entwickeln. Oder man arbeitet mobil im Restaurant an seinen Ordnern und Dateien.

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Zu den Vorteilen strukturierter Vergütungspakete

Arbeitgeber tun gut daran, sich im Katalog steuerfreier oder - begünstigter Zusatzleistungen gut auszukennen. Denn im Wege privilegierter Lohnerhöhungen können sie ihren Arbeitnehmern dank staatlicher Förderung mitunter geschätzte Lohnvorteile zuwenden, ohne dadurch selbst – wie bei klassischen Lohnerhöhungen – über zusätzliche Steuern und Abgaben belastet zu werden.

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BAV-Spezial (2)
Wie die Direktversicherung die Bilanz fälscht!

Die (geliebten und verbreiteten) versicherungsförmigen Wege der betrieblichen Altersversorgung – also Direktversicherung, Pensionskasse und Pensionsfonds – wurden häufig mit dem Wunsch des Arbeitgebers bzw. Steuerberaters eingeführt, dass "keine Bilanzberührung vorliegen soll".

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Anmerkungen der IT-Revision zum alltäglichen Datenschutz

Vor einiger Zeit haben wir mit unserem Beitrag "IT-Sicherheit – wie Spuren im Schnee" in dieser Rubrik auf aktuelle Gefahren der Cyberkriminalität hingewiesen und Ihnen allen nützliche Hinweise gegeben, worauf zum Schutz des eigenen Internetauftrittes zu achten ist. Demnach sollten auch kleine und mittelständische Unternehmer ihre Webseite sichern und absichern.

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Argumente gegen die Energiewende zum Sonderpreis

Der Bestseller von Professor Fritz Vahrenholt "Die Kalte Sonne" bietet jede Menge interessanter Denkanstöße, das angstgetriebene Thema "Klimawandel" und die aus ideologischen und populistischen Gründen vorangetriebene Energiewende aus anderen Perspektiven zu betrachten und zu beurteilen.

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Was ist zu beachten im Fall einer Liquidation?

Der Rechtsbegriff der Liquidation (aus dem lateinischen "liquidare",verflüssigen) steht im Kontext mit der – meist freiwilligen – Auflösung einer Gesellschaft und meint ein geordnetes Verfahren, in dessen Verlauf alle noch laufenden Geschäfte beendigt, Gesellschaftsforderungen eingezogen, übrige vermögensgegen-ständige in Geld umgesetzt ("liquidiert") und schließlich die Gläubiger daraus befriedigt werden.

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BAV-Spezial (1)
Warum der Versicherungsvertrag allein nicht reicht!

Beschäftigt sich der Unternehmer gedanklich mit seiner Altersvorsorge oder der Altersvorsorge für seine Mitarbeiter, so gelangt er gedanklich schnell zum Thema "Versicherungen": anscheinend nach dem Auto der Deutschen liebstes Kind.

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KMU: Betriebliche Vorsorgevollmacht

Es liegt in der Natur des Menschen, sich ungern Gedanken darüber zu machen, was passiert, wenn man aufgrund eines plötzlich eintretenden Ereignisses wie Unfall oder Krankheit nicht mehr in der Lage ist, Entscheidungen zu treffen. Doch gerade mittelständische Unternehmer sind gut beraten, sich dazu Gedanken zu machen und ihre Interessen mittels einer betrieblichen Vorsorgevollmacht abzusichern.

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Initiative gegen öffentliche Finanzierung von Genderismus an Hochschulen und Schulen

Schon vielfach hat sich der Deutscher Arbeitgeber Verband gegen die Tätigkeit der Gender-Lobby ausgesprochen. Inzwischen ist das deutsche Bildungssystem massiv in den Zielfokus unwissenschaftlicher, sektiererhafter Indokrination (siehe Artikel "Gedankenpolizei") gekommen und befindet sich inmitten einer Transformation von einem effizienten Bildungssystem zu einem ineffizienten Nutznießer-System.

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Aktuelle Entwicklungen bei der Absetzbarkeit eines häuslichen Arbeitszimmers

Mit immer neuen Regeln versuchen Gesetzgeber und Finanzverwaltung seit Jahren schon, die Absetzbarkeit der Kosten für die Nutzung und Einrichtung eines sog. häuslichen Arbeitszimmers zu begrenzen. Dabei geraten beide jedoch regelmäßig in Konflikt mit der Rechtsprechung, die diese Beschränkungen nicht immer mittträgt.

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Insolvenz vermeiden – Keine Macht den Schulden

Die Amtsgerichte übermitteln monatlich Angaben über Anträge auf Eröffnung von Insolvenzverfahren und andere Daten an das Statistische Bundesamt gemäß InsStatG (Insolvenzstatistikgesetz) in seiner neuesten Fassung des Jahres 2011. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahre 2013 in Deutschland 141.332 Insolvenzen gerichtlich beantragt. Ganze 25.995 dieser Anträge auf Eröffnung von Insolvenzverfahren betrafen Unternehmen.

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Renommierter Wirtschaftspolitiker ist neues Mitglied im Wirtschaftssenat

Mit Alfred Schmidt, dem ehemaligen hessischen Wirtschaftsminister, hat der Wirtschaftssenat des Verbandes ausgesprochen interessanten Zuwachs bekommen.

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Die Quote aus Sicht des Personalwesens:
Teil 4: Ende des Leistungsprinzips

Das der hohe Leistungsstandard deutscher Unternehmen nur mit motivierten, qualifizierten und leistungsstarken Mitarbeitern zu halten ist, dürfte allgemeiner Wissensstand sein. Das die Unternehmen dementsprechend ihre Mitarbeiter fördern und auf weiterführende Positionen und Aufgaben vorbereiten, ist sicher auch unstrittig.

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Zur Rentenversicherungspflicht des GmbH-Geschäftsführers

Ein Geschäftsführer wird es regelmäßig vorziehen, sich selbst um seine Altersvorsorge zu kümmern anstatt in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen. Doch gilt für ihn wie für andere Berufsgruppen auch: Er kann nicht einfach frei zwischen privater "Vollvorsorge" und der Teilnahme an dem gesetzlichen Rentenversicherungssystem entscheiden.

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Windkraft – Der freie Markt wird ausgelöscht

Für die Umsetzung der euphemistisch bezeichneten "Energiewende" scheint jedes Mittel recht – bis hin zur Aushebelung des freien Marktes. Wie bigott in diesem Zusammenhang agiert wird, haben wir schon in zwei grundsätzlichen Artikeln beschrieben.

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Frauenquote:
Der Marsch vom öffentlichen Dienst in die Privatwirtschaf
t

Im öffentlichen Dienst ist die Frauenquote seit einigen Jahren bereits Praxis. Basis dafür sind die entsprechenden Gleichstellungsgesetze und/ oder Verordnungen, die darauf referieren.

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Die Quote aus Sicht des Personalwesens
Teil 3: Entgeltgerechtigkeit

Im Koalitionsvertrag 2013 wurde das "Entgeltgleichheitsgesetz" (vgl.: Koalitionsvertrag der großen Koalition, S 101/ 102) als Maßnahme definiert. Dieses geplante Gesetz hat eine lange Vorgeschichte:

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Ich kauf' mich rein – MBO und MBI

Basierend auf Überlegungen, die in dieser Rubrik auch zu Vermögensnachfolge und Unternehmensbewertung geäußert wurden, richtet sich dieser Beitrag an all jene Managementmitglieder, die erwägen, den Schritt zum Unternehmertum zu wagen und an Gesellschafter, die im Gegenzug einen Verkauf ihrer Anteile an die Geschäftsführung im eigenen Haus in Betracht ziehen.

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Die Quote aus Sicht des Personalwesens
Teil 2: Fachkräftesicherung

Wir leben in einer Zeit, in der beständig auf die in der Zukunft knapp werdende Ressource "Fachkräfte" verwiesen wird. Auch wenn es andere Einschätzungen dazu gibt scheint dieses Szenario doch sehr wahrscheinlich.

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Die Quote aus Sicht des Personalwesens
Teil 1: Bürokratischer Aufwand

Seit langen Jahren ist "Bürokratieabbau" eines der am häufigsten gegebenen Versprechen der Politik – und ebenso lange wird alles getan, um den bürokratischen Vorschriftendschungel weiter auszubauen.

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Vermögensnachfolge (2) – Die (Familien-)Stiftung

Zuletzt hatten wir Ihnen den Familienpool als wirksames Instrument zur Sicherung des Fortbestandes von Vermögen in seiner Einheit vorgestellt. Bei einem Familienpool wird Vermögen in eine Gesellschaft eingebracht. Dadurch wird es vom ursprünglichen Vermögensinhaber deutlich unabhängiger und überlebt auch dessen Tod, ohne etwa der Gefahr einer Zerschlagung ausgesetzt zu sein.

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Hinweise zum Jahresabschluss (5)
– Was bin ich wert?

Wir, die Mitglieder des Deutscher Arbeitgeber Verband e.V., wissen nicht, wie viele der etwa 2,3 Millionen Unternehmer Deutschlands sich nach der Fertigstellung eines Jahresabschlusses fragen, welche Werte Fremde Dritte ihren Unternehmen beimessen.

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Frauenquote – welche Auswirkungen muss auch der mittelständische Unternehmer einkalkulieren?

Recht geschickt wird in der augenblicklichen Diskussion um die Frauenquote der Eindruck erweckt, es ginge letztlich nur im die börsennotierten Unternehmen. Im folgenden möchten wir aufzeigen, dass durch die gesetzlichen Änderungen jeder Unternehmer, der nach HGB bilanziert, betroffen sein wird.Deshalb möchten wir Sie nachfolgend mit den wesentlichen Implikationen vertraut machen.

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Kompendium: kritische Argumente gegen die Frauenquote

Die "Quote", die nach dem Willen fast aller Parteien, aber auch der Organe der UN und der EU in vielen gesellschaftlichen Bereichen eingeführt werden soll, ist ein Projekt der Gleichstellungspolitik.

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IT-Sicherheit: Wie Spuren im Schnee

Stellen Sie sich vor, Sie kommen an einem verschneiten Winterabend nach Hause und rund herum um Ihr Haus bemerken Sie Fußspuren im Schnee. Spuren, die nicht von Ihnen oder Ihren Familienmitgliedern stammen, aber überall zu finden sind.

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Vermögensnachfolge (1) – Der Familienpool

Die Vermögensnachfolge ist entweder eine recht simple Angelegenheit oder ein sehr sorgsam zu strukturierender Prozess – je nach Art und Umfang des betroffenen Vermögens sowie Gemütslage und Zielsetzung des aktuellen Vermögensinhabers. 

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Kapital erhalten trotz Ausschüttungen

Stiftungsinsolvenz – undenkbar? Leider nicht mehr. Was jahrzehntelang als sichere Anlage galt, schafft heute oftmals nicht einmal mehr den Inflationsausgleich.

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Hinweise zum Jahresabschluss (4)
Gut in Form

Hand aufs Herz: Wer hat nicht schon morgens vor dem Spiegel gestanden und den Namen seines Unternehmens in den verschiedensten Rechtsformen ausgesprochen? Bekanntlich bringt vor allem der Jahresabschluss die meisten Unternehmer dazu, über die geeignete Rechtsform nachzudenken.

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Hinweise zum Jahresabschluss (3) – Lesen und gelesen werden
Kommunikation ist nicht alles, aber ohne sie ist alles nichts

Unser Beitrag "Hinweise zum Jahresabschluss (2) – Kosten und Zeiten" hat gezeigt, dass wir in einer idealen Welt keine Jahresabschlüsse zu erstellen bräuchten, denn unsere Salden- und Inventarlisten ergäben unsere Jahresabschlüsse ja schon automatisch.

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KMU: Überprüfung von Erbfolge und Güterstand ratsam

Verheiratete Unternehmer sollten die Auswirkungen von Scheidung oder Tod auf Betrieb und Vermögen untersuchen lassen und darauf eigens angepasste Regelungen treffen.

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Wirtschaftssenat des DAV unter neuer Leitung

Ab dem 1. Januar verantwortet Andreas Eisenbach den Wirtschaftssenat des Verbandes. Herr Eisenbach ist Vorstand der Eisenbach AG und Konsul von Monaco.

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SEPA-Umstellung verschoben

Die Übergangsphase zur Umstellung auf SEPA wurde um sechs Monate verlängert, auch wenn der 1.2.2014 als formeller Stichtag bestehen bleibt.

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Neue Landesverbände

Ins neue Jahr startet der DAV mit zwei neuen Landesverbänden: Baden-Württemberg und Hessen.

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Hinweise zum Jahresabschluss (2)
– Kosten und Zeiten

Jedem Unternehmer ist die Buchführungspflicht unter allen Obliegenheiten der Dokumentation sicher die geläufigste. Bei jedem Tankstopp, jedem Einkauf von Büromaterial oder Marktmustern und jedem Arbeitsessen ist daran zu denken, Belege "für die Buchhaltung" aufzubewahren.

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Basisinformationen zum Thema "Datensicherheit"

Wohl kaum jemand geht nach den Enthüllungen über die Datenspionage davon aus, daß Daten in Computern sicher sind. Jeder mittelmäßig Begabte schafft es wohl, sich in die Firmen-Computernetzwerke einzuschleichen.

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Erben und Verschenken von Betriebsvermögen
– Privilegien für Mittelständler auf dem Prüfstand

Jahrzehntelang stand die Erbschaft- und Schenkungsteuer weder politisch noch juristisch im Fokus.  Entsprechend lange konnte sich ein in vielen Punkten verfassungswidriges Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz halten. Dieses bevorteilte mittelständische Unternehmer und sonstige Vermögende in besonderer Weise.

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Die Steuerberater - Universalberater des Mittelstandes ?

Die Gruppe der Steuerberater ist den Unternehmen der KMU-Klasse und den dahinterstehenden Unternehmerpersönlichkeiten seit jeher ein geschätzter Partner.

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Hinweise zum Jahresabschluss (1)
– Inventur

Bekanntlich stellt jeder Kaufmann im Rahmen seiner Buchführungspflicht das Inventar seines Unternehmens zusammen, wenn er sein Unternehmen gründet bzw. übernimmt, wenn er es schließt und wenn er das Geschäftsjahr abschließt. Das Inventar besteht aus einer Auflistung aller Vermögenswerte und Schulden, der eine Inventur vorausgeht.

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Handlungsempfehlungen zum richtigen Umgang mit Beratern

Investmentbanken, Rechtsanwaltskanzleien, Steuer- und Unternehmensberatungen – sie sind aus dem modernen Wirtschaftsleben kaum noch wegzudenken. Längst stehen sie Vorständen, Aufsichtsräten oder sonstigen Geschäftsleitern nicht mehr nur bei Bedarf als bloße Gutachter zur Seite. Sie sind Ideengeber, Gestalter, üben mitunter selbst schon die Rolle des maßgeblichen Entscheiders aus.

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Kann man gegen die Zwangsmitgliedschaft in der IHK klagen?

Es gibt in Deutschland 80 Industrie- und Handelskammern. Die vorgeschriebene Mitgliedschaft in einer dieser IHKen wird von vielen Selbstständigen als Zwangskorsett angesehen.

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Leasing oder Kauf – oder beides ?

Jeder Unternehmer steht im Verlaufe der Zeit mehrfach vor Entscheidungen über den Ersatz oder die Erweiterung seiner Anlagen oder seines Fuhrparks. Hat er grundsätzlich die Notwendigkeit der Beschaffung eines Investitionsgegenstandes festgestellt, geht es ihm nicht mehr um das Ob, sondern nur noch um das Wie dieser Beschaffung.

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Teil-Arbeitsfähigkeit von Unternehmern:
Versicherungen müssen auch zahlen

Versicherte haben Anspruch auf Leistungen aus ihrer Berufsunfähigkeitsversicherung, wenn sie zwar zu einzelnen im Rahmen ihrer Berufsausübung anfallenden Tätigkeiten in der Lage sind, diese aber isoliert betrachtet keinen Sinn ergeben. So eine jüngere Entscheidung des BGH.

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Gewerbesteuer: Wo gibt es die niedrigsten Hebesätze?

Sollten Sie auf der Suche nach einem neuen Standort sein und als Auswahlkriterium die Hebesätze zur Gewerbesteuer einbeziehen, ist folgender Hinweis vielleicht interessant für Sie.

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Die Praxis arbeitsgerichtlicher Kündigungsschutzprozesse
aus Arbeitgebersicht und deren Folgen

Beschäftigungsverhältnisse abseits von Kleinstbetrieben unterliegen in Deutschland bekanntlich einem gesetzlichen Kündigungsschutz. Die Materie ist nur scheinbar rechtssicher geregelt. Insbesondere die Vielzahl geschriebener Normen tragen erhebliche Regelungsunschärfen in sich, was nicht zuletzt am mangelnden Sinn des Gesetzgebers für Systematik und Semantik liegt.

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Gesetzliche Krankenversicherung:
Erlass und Ermäßigung von Beitragsschulden

Wer als in der GKV versicherter GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer in der Vergangenheit Beitragsschulden aufbaute, weil etwa im Zuge der Weltwirtschaftskrise seine GmbH in Not geriet, mußte erleben, wie sich diese Schulden schnell vervielfachten, weil auf Beitragsrückstände jährlich 56 Prozent „Strafzinsen“ anfielen.

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Einkommensteuer:
FG Münster zum Wohnen an der Tätigkeitsstätte bei doppelter Haushaltsführung

Der Ertragsbesteuerung von Geschäftsleitern liegt das Nettoprinzip zugrunde. Besteuert wird demnach nur dasjenige, was von den Einnahmen/vom Gewinn nach Abzug notwendiger erwerbsbedingter Aufwendungen und bestimmter Sonderausgaben übrig bleibt.

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Basel III und der deutsche Mittelstand

"Basel" ist allen Unternehmern ein Begriff, denn daraus entstand ein Regelwerk, mit dem Banken Unternehmen gewisse Anforderungen abverlangen, ohne deren Erfüllung keine Kredite vergeben werden können. Aber was bedeutet dies wirklich?

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Die Checkliste – der „Business-Plan“ zur Unternehmensübergabe

Eine Unternehmensübergabe ist die letzte, große unternehmerische Leistung des Firmeninhabers und sollte auch als „unternehmerische Herausforderung“ gesehen werden und nicht unter dem Gesichtspunkt „Abschied“.

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Gute Belohnung schafft gute Motivation – stimmt die Gleichung?

Laborratten bekommen Leckerbissen, gute Schüler bekommen Einsen, und Arbeitnehmer Gehaltserhöhungen. Eine scheinbare Gewissheit. Und nicht nur ein gewerkschaftliches Dogma. „Belohnungen führen zu besseren Leistungen“, so glauben wir und so handeln wir oft genug.

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Bundesfinanzministerium veröffentlicht finales Schreiben zu ELStAM

Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat am 7.8.2013 das Schreiben "Elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale (ELStAM); Lohnsteuerabzug ab dem Kalenderjahr 2013 im Verfahren der elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale" veröffentlicht. Dieses ersetzt den publizierten Entwurf vom 11.10.2012.

Link: BMF-Schreiben vom 7.8.2013 - ELStAM


Datensicherung ist Unternehmenssicherung

Gewußt oder zumindest geahnt hat man es schon immer: Die eigenen Daten sind nicht wirklich sicher und geschützt. Jeder mittelmäßig Begabte schafft es wohl, sich in die Firmen-Computernetzwerke einzuschleichen.

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Mit dem privaten iPhone im Büro

Mal eben schnell ins Internet und dann auch die eine oder andere Mail gemacht – mit dem eigenen Smartphone und nicht dem dienstlichen PC. Hinter dem Schlagwort "Bring Your Own Device" (BYOD) verbirgt sich der Trend, private IT-Gerätschaften der Mitarbeiter dienstlich zu nutzen bzw. diese in die IT-Landschaft eines Unternehmens einzubinden. Dieses hat Vor- und Nachteile und birgt aus Sicht des Unternehmens Potenziale und Risiken.

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Beschäftigung von Eheleuten – und eine Alternative dazu

Wie schön ist doch der Gedanke, seinen Ehepartner und vielleicht sogar die Kinder im eigenen Betrieb anzustellen. So kann im Unternehmen Ertragsteuer gespart werden und nebenbei kann der Vorsorgeeffekt genutzt werden, der sich aus Sozialversicherungsbeiträgen ergibt.

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Aufbewahrungspflichten und Ihre praktische Bedeutung

Für die meisten Unternehmer fällt der Jahreswechsel gewissermaßen mitten ins Jahr, wenn Jahresabschluss und Steuererklärungen erstellt werden. Damit stellt sich automatisch die Frage: Welche Unterlagen gehören in den Keller und was kann aus dem Keller hervorgeholt und endlich vernichtet werden?

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SEPA – Nun wird es Zeit

Ab dem 1. Februar kommenden Jahres löst die „Single Euro Payments Area“ (SEPA) die nationalen Zahlungsverkehrssysteme ab. Ziel von SEPA ist es, bargeldlose Zahlungen innerhalb der Teilnehmerländer so zu standardisieren, dass es für die Bankkunden keine Unterschiede mehr zwischen nationalen und grenzüberschreitenden Zahlungen gibt.

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