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Aktuell & Nützlich

 
 
 
 
 
+++ Aktuell & Nützlich +++

Professor Dr. Wolfgang Saaman, Gründer Saaman AG

Aktuelles Agilität – was macht den Begriff so attraktiv und was steht dahinter?
Teil III

In diesem Teil 3 erfahren Sie, welchen Rahmen Agilität benötigt, um sich in Organisationen zu entfalten und was wir in Zukunft oder am besten ab sofort brauchen, damit wir der alten Idee der Agilität so viel Vitalität wie möglich einhauchen.

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Saskia Börger, European Patent Attorney

Know-how Schutz Richtlinie EU – Fluch und Segen

Die neu in Kraft getretene EU Richtlinie zum Know-how-Schutz wirft ihre Schatten voraus. Die bisherige geheimnisträgerfreundliche Rechtsprechung des deutschen Rechts wird insbesondere durch die Vorgabe, dass angemessene Geheimhaltungsmaßnahmen zu treffen sind, verschärft.

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Christian Andorfer, Rechtsanwalt

Die Gesetzesreform des AÜG – Die Neuerungen im Überblick

Am 21.10.2016 hat der Bundestag eine Reform des AÜG beschlossen. Die große Koalition hat damit eine Forderung der SPD aus dem Koalitionsvertrag umgesetzt, wonach der angebliche Missbrauch von Werkverträgen und Leiharbeit verhindert werden soll.

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Wolfgang Strba, Fachanwalt für Arbeitsrecht

Die Beendigung der Zusammenarbeit zwischen Aktiengesellschaft und Vorstandsmitglied

Thema dieses Beitrages sind die Voraussetzungen, unter denen sich eine Aktiengesellschaft (AG) von einem Vorstandsmitglied trennen kann. Behandelt wird auch der umgekehrte Fall, dass das Vorstandsmitglied seine Tätigkeit für die AG beenden will.

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Johannes Pudelko, Rechtsanwalt

Neue Regelung zum Marktmissbrauchsrecht

Seit dem 03.07.2016 sind die EU-Marktmissbrauchsverordnung (MAR) und die EU-Marktmissbrauchsrichtlinie (CRIM-MAD) in Deutschland in Kraft getreten.

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Dr. Dr. David Berger

Das AGG verursacht Bürokratie, aber keine Gerechtigkeit
Wie Homosexuelle für ideologische Interessen missbraucht werden

Das AGG – zumal in seiner verschärften Form – stellt mit seiner Viktimisierungstendenz nicht nur für die einzelnen potentiell Betroffenen ein großes Problem dar. Vorbild für die im Opfer-Teufelskreis Gefangen ist eine Art Politik, die in ähnlicher Weise, aber eben zusätzlich öffentlichkeitswirksam agiert.

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Prof. Dr. Hansjürgen Tuengerthal, Rechtsanwalt und Dr. Frank Hennecke, Leitender Ministerialrat a.D.

Ein dringendes Plädoyer gegen die Einschränkung des Werkvertrags

Im Rahmen des Koalitionsvertrags zwischen CDU und SPD vom 16.12.2013 heißt es: Rechtswidrige Vertragskonstruktionen bei Werkverträgen zu Lasten von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern müssen verhindert werden.

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Nicht tarifgebundene Arbeitgeber zur SOKA-BAU nicht beitragspflichtig

Den Tarifvertrag über das Sozialkassenverfahren im Baugewerbe hätte das BMAS in den Jahren 2008 und 2010 nicht für allgemeinverbindlich erklären dürfen. Das hat kürzlich das Bundesarbeitsgericht entschieden

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Silke Becker, Rechtsanwältin und Prof. Dr. Hansjürgen Tuengerthal, Rechtsanwalt

Externe – ein Leitfaden für den Einsatz von Fremdpersonal im eigenen Unternehmen, Teil II

Dieser Artikel erläutert die unterschiedlichen Beauftragungsformen für Externe sowie deren rechtliche Anforderungen und zeigt dann auf, welche Möglichkeiten Unternehmen haben, den Einsatz der Externen besser zu steuern und sicherer zu gestalten.

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Silke Becker, Rechtsanwältin und Prof. Dr. Hansjürgen Tuengerthal, Rechtsanwalt

Externe – ein Leitfaden für den Einsatz von Fremdpersonal im eigenen Unternehmen, Teil I

Dieser Artikel erläutert die unterschiedlichen Beauftragungsformen für Externe sowie deren rechtliche Anforderungen und zeigt dann auf, welche Möglichkeiten Unternehmen haben, den Einsatz der Externen besser zu steuern und sicherer zu gestalten.

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Unternehmer sein im Nachbarland Luxemburg – Teil II

Während der erste Teil dieser Reihe eher auf die Frage eingeht, welche Art eines geschäftlichen Vorhabens ertragsteuerliche Besonderheiten offeriert, unabhängig von der gesellschaftsrechtlichen Aufstellung eines Unternehmens, behandelt der zweite Teil die Rechtsform als Schwerpunkt.

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Wolfgang Strba, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht

Die Beendigung der Zusammenarbeit zwischen einer GmbH und ihrem Geschäftsführer

In diesem Beitrag erläutern wir, unter welchen Voraussetzungen sich eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung von einem Geschäftsführer trennen kann bzw. umgekehrt eine Beendigung der Zusammenarbeit durch den Geschäftsführer möglich ist.

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Wolfgang Strba, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht

Aufklärung von Irrtümern im Recht der Arbeitszeugnisse

Viele Arbeitnehmer sind der Meinung, dass sie Anspruch auf ein Arbeitszeugnis mit einer guten oder sogar sehr guten Beurteilung hätten, das zudem bestimmte Formulierungen nach ihren Wünschen enthalten müsse.

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Kirchensteuer auf Abgeltungsteuer: Regelabfragezeitraum 2016 (BZSt)

Will eine Körperschaft an einen Gesellschafter bzw. Kunden Kapitalerträge auskehren, dann muss sie vorweg durch Abruf beim BZSt eruieren, ob der betreffende Gesellschafter bzw. Kunde kirchensteuerpflichtig ist.

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Johannes Pudelko, Rechtsanwalt

Grundkurs GmbH: Was ist essentiell?

Eine der beliebtesten deutschen Gesellschaftsformen unter Unternehmern ist die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH). In erster Linie ist dies auf ihre Haftungsbeschränkung zurückzuführen. Für Verbindlichkeiten der Gesellschaft gegenüber Dritten haftet nur das Gesellschaftsvermögen.

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Unternehmer sein im Nachbarland Luxemburg – Teil I

Wenn in Deutschland allgemein über das Nachbarland Luxemburg diskutiert wird, geht es häufig vor allem um Luxemburg als Mitglied der Europäischen Union oder um das Europäische Parlament, das unter der Präsidentschaft eines Martin Schulz sein Generalsekretariat und einen Großteil seiner Verwaltung in Luxemburg unterhält.

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Arbeitsrecht: Mindestlohn im Elektrohandwerk wird stufenweise angehoben

Die bisherige Regelung zur Mindestentlohnung von beschäftigten Elektrohandwerkern wird fortgesetzt. Damit sind ausnahmslos alle dem Elektrohandwerk zugehörigen Betriebe weiterhin verpflichtet, ihren Beschäftigten den jeweils gültigen branchenspezifischen Mindestlohn zu gewähren.

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Neues EEG ab Januar 2017 – was wird sich ändern?

Bundestag und Bundesrat haben am 8. Juli 2016 neue Regelungen zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) beschlossen. Demnach gelten ab 1. Januar 2017 neue Regeln zur Förderung der Erneuerbaren Energien.

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Steuerrecht: Neue technische Anforderungen an Kassensysteme ab 2020

Elektronische Registrierkassen sollen ab 2020 verbindlich mit einer zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtung ausgestatten sein, um Manipulationen an den Aufzeichnungen zu verhindern und Steuerhinterziehung zu erschweren.

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Welchen Einfluss hat der "Brexit" auf das deutsche Gesellschaftsrecht?

Der Begriff "Brexit" geistert seit einigen Wochen durch die Medien und löst überall alle möglichen Reaktionen aus. Sowohl in Großbritannien als auch in Deutschland.

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Unternehmer sein im Nachbarland Frankreich

Deutschland (2015: 82 Mio. Einw., 3.026 Mrd. Euro BIP) und Frankreich (2015: 66 Mio. Einw., 2.422 Mrd. Euro BIP) sind Nachbarn, deren Wirtschaftsbeziehungen zu den nominell wichtigsten innerhalb der westlichen Welt gehören.

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Wolfgang Strba, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht

Aufklärung von Irrtümern im Recht der Arbeitszeugnisse

Viele Arbeitnehmer sind der Meinung, dass sie Anspruch auf ein Arbeitszeugnis mit einer guten oder sogar sehr guten Beurteilung hätten, das zudem bestimmte Formulierungen nach ihren Wünschen enthalten müsse.

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Einkommensteuer
Zur Abzugsfähigkeit von (privaten) Prozesskosten

Wer sich scheiden lassen will oder sein Recht gegen Widerstände durchsetzen will, muss dafür vor Gericht. Das ist mit teils beträchtlichen Verfahrenskosten für den Rechtssuchenden verbunden. Können solche Kosten wenigstens im Rahmen der Einkommensteuererklärung steuermindernd geltend gemacht werden? Ein Überblick.

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Johannes Pudelko, Rechtsanwalt
Grobe Pflichtverletzung – Die sofortige Abberufung und Kündigung eines Vorstands einer Aktiengesellschaft

Geschäftsführer und Vorstände von Unternehmen, tragen viel Verantwortung. Das ist allen Beteiligten bewusst. Aus diesem Grund, schließen Manager D&O-Versicherungen ab und delegieren Aufgaben an Gremien oder an Dritte.

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Unternehmer als kluge Investoren – Teil 4

Mit den vorangegangenen Beiträgen dieser Reihe sind wir auf einige Grundlagen eingegangen. Während Teil I die Situation von Unternehmern auf ihrer Suche nach Investitionsalternativen, Teil II die festverzinslichen Rentenwerte und Teil III die Dividendenpapiere besprach, gehen wir heute auf Grundzüge der Rechnungslegung für Wertpapiere ein.

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Das europäische "Patentpaket" – Waffengleichheit für den Mittelstand?

Wie die Bundesregierung zuletzt mitteilte, strebt sie in Kürze die Ratifikation des sog. europäischen "Patentpakets" an. Sollten die diesbezüglichen Zustimmungsgesetze das parlamentarische Verfahren erfolgreich durchlaufen, muss vor allem der Mittelstand mit steigenden Prozess- und Kostenrisiken rechnen.

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Unternehmer als kluge Investoren – Teil 3

Wir wollen Ihnen heute ein paar Gedanken zu Dividendenpapieren näherbringen (Teil 3) und diese Reihe demnächst mit einem Beitrag über die Verwaltung von Wertpapieren in Ihrem Unternehmen, ihre Bilanzierung und steuerliche Merkmale (Teil 4) abschließen.

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Unternehmer als kluge Investoren – Teil 2

Nachdem der vorangehende Beitrag dieser Reihe auf die Situation von Unternehmern auf ihrer Suche nach Investitionsalternativen und auf einige Grundlagen der Kapitalanlage eingegangen ist, folgen diesmal, wie bereits angekündigt, Ausführungen zu Zinspapieren wie Anleihen, Bundesschatzbriefe und Schuldverschreibungen

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Investorentipp bei Niedrigzinsen

Wo befinden sich die Zinssätze aktuell? Tief, tiefer, am tiefsten – oder unter null? Der Deutscher Arbeitgeber Verband e.V. sieht diese Entwicklung sehr kritisch, denn sie zeigt eine der Auswirkungen, die eine aus wirtschaftspolitischen Erwägungen fehlgeleitete Geldpolitik in Europa hervorbringt.

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Unstatistik des Monats – Equal Pay Day

Die Unstatistik des Monats ist der sogenannte "Equal Pay Day", dieses Jahr war es der 19. März. "Bis zu diesem Tag hätten Frauen hierzulande über den Jahreswechsel hinaus arbeiten müssen, um das Jahresgehalt ihrer männlichen Kollegen zu bekommen"

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Einkommensteuer:
Kein Betriebsausgabenabzug für Studienkosten der Kinder

Selbständige Unternehmer können Studienkosten eigener Kinder selbst nicht dann als Betriebsausgaben ansetzen, wenn darauf basierend im Anschluss eine Tätigkeit im elterlichen Unternehmen verbindlich vorgesehen ist.

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Unternehmer als kluge Investoren – Teil 1

Nach Einschätzung des DIW, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, wird die derzeitige Niedrigzinsphase noch zwei bis drei Jahre anhalten.

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Wolfgang Strba

Arbeitsrechtliche Auswirkungen des Einsatzes von Leiharbeitnehmern im eigenen Unternehmen

Es gibt verschiedene Gründe, die Unternehmer dazu bewegen, bestimmte Aufgaben in Betrieb nicht von eigenen Arbeitnehmern, sondern durch Leiharbeitnehmer ausführen zu lassen.

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Steuerstrafrecht:
Ausmaß der Steuerverkürzung ab 50.000 € regelmäßig groß

Die Frage, wann ein Täter in einem großem Ausmaß Steuern verkürzt hat, ist juristisch wie praktisch von großer Relevanz. Denn dann liegt eine strafrahmenverschärfe Steuerhinterziehung in einem besonders schweren Fall vor.

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GmbH: Untergang von Verlustvorträgen
bei Generationswechsel (FG)

Nach § 8c KStG gilt sinngemäß: Wechselt die Person des GmbH-Allein- oder -Mehrheitsgesellschafters, verliert die GmbH ihre sämtlichen Verlustvorträge. Nun hat das FG Münster ergänzend klargestellt: Auch der bloße Generationswechsel ist in dieser Weise schädlich.

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In der Cloud geht nichts verloren

Es klingt so wunderbar: Man fährt mit seinem Tablet oder Laptop zum Kunden, um dort flink und sicher die neuesten Produktpräsentationen aufzurufen.

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Bilanzrecht: Berechnungsänderung bei Pensionsrückstellungen

Der Deutsche Bundestag hat mit Zustimmung des Bundesrats jüngst eine Änderung der handelsrechtlichen Vorschriften zur Berechnung der Pensionsrückstellungen beschlossen.

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Retten Sie Ihr Kapital !

Die Amtsgerichte übermitteln monatlich Angaben über Anträge auf Eröffnung von Insolvenzverfahren und andere Daten an das Statistische Bundesamt gemäß InsStatG (Insolvenzstatistikgesetz) in seiner neuesten Fassung des Jahres 2011.

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Manager werden Unternehmer – MBO und MBI

Basierend auf Überlegungen, die in dieser Rubrik auch zu Vermögensnachfolge und Unternehmensbewertung geäußert wurden, richtet sich dieser Beitrag an all jene Managementmitglieder, die erwägen, den Schritt zum Unternehmertum zu wagen und an Gesellschafter, die im Gegenzug einen Verkauf ihrer Anteile an die Geschäftsführung im eigenen Haus in Betracht ziehen.

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Steuerrecht: Ertragsteuerliche Behandlung von Entlassungsentschädigungen (BMF)

Das BMF war schon in 2011 in einem Schreiben näher auf die ermäßigte Besteuerung einer Steuerbegünstigung von Entlassungsentschädigungen eingegangen. Nun hat es sein Schreiben geringfügig ergänzt.

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Assets kaufen oder besser leasen
Des einen Freud, des andern Leid

Jeder Unternehmer steht im Verlaufe der Zeit mehrfach vor Entscheidungen über den Ersatz oder die Erweiterung seiner Anlagen oder seines Fuhrparks.

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Arbeitsrecht:
Schutzinstrument Wettbewerbsverbot – ein Überblick

Über die Vereinbarung eines sog. nachvertraglichen Wettbewerbsverbots können Unternehmen sich davor schützen, dass angestellte Leistungs- und Geheimnisträger einfach ohne jede Karenzzeit zur Konkurrenz wechseln. Doch die rechtskonforme Ausgestaltung einer solchen Klausel bereitet Probleme.

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Wolfgang Strba

Abmahnungen rechtssicher gestalten

Zu den Maßnahmen, mit denen der Arbeitgeber auf ein Fehlverhalten eines Mitarbeiters regieren kann, gehört die Abmahnung.

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Arbeitsrecht:
Auswertung von Internetprotokollen zulässig (OLG)

Gibt es Hinweise darauf, dass ein bestimmter Arbeitnehmer am Arbeitsplatz über einen dienstlichen Computer ohne entsprechende Berechtigung privat surft, darf der Arbeitgeber die von seinem System im Zuge dessen protokollierten Nutzerdaten auch ohne Zustimmung des Arbeitnehmers fallweise überprüfen, auswerten und beweismäßig verwerten.

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Der Jahresabschluss steht vor der Tür
Teil 5: Der Unternehmenswert

Wir, die Mitglieder des Deutscher Arbeitgeber Verband e.V., wissen nicht, wie viele der etwa 2,3 Millionen Unternehmer Deutschlands sich nach der Fertigstellung eines Jahresabschlusses fragen, welche Werte Fremde Dritte ihren Unternehmen beimessen.

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Der Jahresabschluss steht vor der Tür
Teil 4: Rechtsformen

Hand aufs Herz: Wer hat nicht schon morgens vor dem Spiegel gestanden und den Namen seines Unternehmens in den verschiedensten Rechtsformen ausgesprochen? Bekanntlich bringt vor allem der Jahresabschluss die meisten Unternehmer dazu, über die geeignete Rechtsform nachzudenken.

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Neuregelungen in 2016

Vereinfachungen beim Kurzarbeitergeld, Frauenquote für Aufsichtsratsposten, neue Beitragsregelungen in den Sozialversicherungen, Ende der SEPA-Übergangsregelung. Diese und andere Regelungen sind in 2016 neu. Ein Überblick.

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Der Jahresabschluss steht vor der Tür
Teil 3: Kommunikation

Kommunikation ist nicht alles, aber ohne sie ist alles nichts

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Wolfgang Strba

Entwicklungen im Urlaubsrecht und ihre Auswirkungen, insbesondere auch auf die Vertragsgestaltung

Nachdem sich das Urlaubsrecht über lange Zeit in gefestigten Bahnen bewegte, wurde es in den letzten Jahren, vor allem bedingt durch die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH), grundlegend neu geordnet.

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Der Jahresabschluss steht vor der Tür
Teil 2: Bilanz

Jedem Unternehmer ist die Buchführungspflicht unter allen Obliegenheiten der Dokumentation sicher die geläufigste. Bei jedem Tankstopp, jedem Einkauf von Büromaterial oder Marktmustern und jedem Arbeitsessen ist daran zu denken, Belege "für die Buchhaltung" aufzubewahren.

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Der Jahresabschluss steht vor der Tür
Teil 1: Inventur

Bekanntlich stellt jeder Kaufmann im Rahmen seiner Buchführungspflicht das Inventar seines Unternehmens zusammen, wenn er sein Unternehmen gründet bzw. übernimmt, wenn er es schließt und wenn er das Geschäftsjahr abschließt.

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BMF: Modernisierung des Besteuerungsverfahrens wird fortgesetzt

Die Bundesregierung hat am 9.12.2015 weitere Maßnahmen zur technischen, organisatorischen und rechtlichen Modernisierung des Besteuerungsverfahrens beschlossen

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Gesetzgebung: Steueränderungsgesetz 2015 verkündet

Das vom Bundestag beschlossene und von der Länderkammer genehmigte Steueränderungsgesetz 2015 (vormals "Gesetz zur Umsetzung der Protokollerklärung zum Gesetz zur Anpassung der Abgabenordnung an den Zollkodex der Union und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften") ist jüngst verkündet worden.

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Anfechtungen nach InsO und AnfG sollen eingeschränkt werden

Die Bundesregierung hat jüngst beschlossen, die bestehenden Anfechtungsmöglichkeiten nach der Insolvenzordnung oder nach dem Anfechtungsgesetz einzuschränken bzw. zu konkretisieren.

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Der virtuelle Überfall

"Hände hoch – Geld ' raus!" Wie häufig haben wir diesen Satz gehört, ob im Film oder in der Realität? Mit diesem Beitrag wollen wir aktuelle Fakten der kriminellen Gefährdung, der Internetnutzer heute ausgesetzt sind, aufzeigen, ohne jedoch darauf hinauszuwollen, dass sie "klassische", sozusagen "physische" Verbrechen ersetzt.

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Aktuelles zum Thema Elternzeit

Zum 01.01.2015 wurde das Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) geändert. Im Folgenden sollen einige Neuerungen vorgestellt werden, die von großer praktischer Bedeutung sind.

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Erweiterung des Korruptionsstrafrechts zwingt Unternehmen zu Einkaufs- und Korruptionsrichtlinien

Am 15.10.2015 hat der Bundestag den von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zur Bekämpfung der Korruption beschlossen. Dadurch wird u.a. der bestehende Straftatbestand der Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB) ausgeweitet.

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EU- Vorstoß: Vereinfachungen für spezielle Einpersonengesellschaften (SUP) geplant

Die EU-Kommission will den Mitgliedstaaten auferlegen, dass sie einheitliche Regelungen in Bezug auf die Gründung und Lenkung von speziellen "Einpersonengesellschaften" ("Societas Unius Personae"; SUP) schaffen.

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Familienunternehmen mit Auslandsgeschäft
– kein Rennen ohne Hindernisse

Internationale Konzerne machen weltweites Big Business – Familienbetriebe vierdienen ihr Geld hier vor Ort. Sieht so der deutsche Mittelstand aus? Mitnichten.

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Dieter Schneider, Unternehmensberater

Arbeitgeber und Unternehmen

Das sind zwei Kategorien, von denen allgemein angenommen wird, dass sie weitgehend übereinstimmen. Dem ist aber nicht so. Es gibt in Deutschland eine riesige Zahl von Kleinstunternehmen, die keine entlohnten Arbeitnehmer beschäftigen. Und es gibt eine große Zahl von Organisationen, die keine Unternehmen sind, aber sehr viele entlohnte Beschäftigte haben.

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Beste Alternative: Übernahme!

Ein paar „Grundregeln“ sind jedem modernen Menschen heute fast in Fleisch und Blut übergegangen.

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