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Es war einmal ...

... zu einer Zeit, als deutsche Spitzenmanager den Mut hatten, dem Kaiser zu sagen, dass er splitternackt ist. Zu einer Zeit, als deutsche Spitzenmanager wirtschaftlichen Gesichtspunkten und wissenschaftlichen Erkenntnissen folgten und keinen politischen Vorgaben, die nur ein Ergebnis haben: das Diktat der Politik und damit das Ende der freien Marktwirtschaft.

Werner Wenning, damals Vorstandsvorsitzenden der Bayer AG in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 24. April 2005, Seite 37:

FAS:

"Minister Trittin rechnet ständig vor, wie viele Jobs er mit seiner Öko-Politik geschaffen hat."

Wenning:

"Herr Trittin hat da eine selektive Wahrnehmung. In der Gesamtbilanz werden durch seine Politik tausende Arbeitsplätze vernichtet. Für sich betrachtet, schafft die Windenergie Jobs, sie sorgt aber für eine Verteuerung des Stroms und somit für einen Abbau von Jobs an anderer Stelle. Für mich ist nicht nachvollziehbar, Milliarden in die Entwicklung einer so ineffizienten Energie zu stecken – und

auf der anderen Seite fehlen die Mittel für Schulen und Hochschulen, Forschung und Entwicklung.

Hier sollte man Prioritäten setzen."

19. Oktober 2015