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Klaus Alfs

Die Logik des Terrors –
gemeingefährlicher Tierschutz

Teil 1:     Gemeinnutz und Tierschutz

Nach § 52, Absatz 1 der deutschen Abgabenordnung (AO) verfolgt eine Körperschaft dann gemeinnützige Zwecke, "wenn ihre Tätigkeit darauf gerichtet ist, die Allgemeinheit auf materiellem, geistigem oder sittlichem Gebiet selbstlos zu fördern." Laut Absatz 2, Ziffer 14 desselben Paragraphen umfasst letztere Definition auch den Tierschutz.

In § 1, Satz 2 des deutschen Tierschutzgesetzes wird die Notwendigkeit, Tiere zu schützen, folgendermaßen begründet: "Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen." Dies impliziert, dass es vernünftige Gründe geben kann, einem Tier Schmerzen, Leiden oder Schäden zuzufügen. Im Sinne des Gesetzes gilt es z.B. als vernünftig, Tiere zum Zwecke der Ernährung zu schlachten oder Versuche an ihnen durchzuführen, sofern dies dem medizinisch-wissenschaftlichen Fortschritt dient.

Vernünftige Gründe sind also vor allem solche, die dem Selbsterhaltungsinteresse des Menschen dienen. Das Selbsterhaltungsinteresse des Menschen hat im Tierschutzgesetz Vorrang vor dem des Tieres. Dies trägt dem Umstand Rechnung, dass Tierschutz gar nicht begründet werden kann, ohne dem Menschen einen höheren ontologischen Status zuzuweisen als dem Tier, wie der Philosoph Otfried Höffe in seinem Buch Moral als Preis der Moderne betont.

Nur der Mensch ist überhaupt fähig, aus moralischen Gründen auf ihm evolutionär zugewachsene Vorteile im Überlebenskampf zugunsten der Tiere zu verzichten. Deshalb wird der Mensch allein verpflichtet, Tiere zu schonen und zu schützen. Tiere werden hingegen zu gar nichts verpflichtet, weil sie nicht rechtsfähig sind.
Würde Menschen kein höherer Status als Tieren zugesprochen, entfiele die Verpflichtung, Tiere in irgend einer Weise moralisch und rechtlich zu berücksichtigen, da Tiere dies gegenüber Menschen auch nicht tun, es unter Symmetriebedingungen aber von ihnen verlangt werden müsste. Jeglicher Tierschutz ist notwendig anthropozentrisch. Alle diesbezüglichen Kategorien (z.B. "Schmerz", "Leid", "Schäden") sind menschliche Kategorien und müssen von Menschen definiert werden.

Eine Gleichstellung oder Gleichberechtigung von Mensch und Tier ist im deutschen Tierschutzgesetz nicht vorgesehen. Nur weil es die (illusionäre) Gleichberechtigung ausschließt, kann es im Alltag einigermaßen sinnvoll angewendet werden. Der Philosoph Peter Janich (Kein neues Menschenbild, S. 77) schreibt in diesem Zusammenhang: "Im Alltag sind wir [...] moralisch, rechtlich und politisch zur Unterscheidung von Tier und Mensch verpflichtet." Wenn etwa "ein Richter Misshandlungen eines Kindes nach dem Tierschutzgesetz beurteilen wollte, würde er einen Skandal provozieren."

In Bezug auf die Gemeinnützigkeit stellt sich nun die Frage, ob das Steuerrecht einen anderen Begriff von Tierschutz haben kann als das Tierschutzrecht. Wenn nein, ist es meines Erachtens fraglich, ob Tierrechts-Organisationen überhaupt gemeinnützig sein können. Tierrechtler kritisieren, dass das Tierschutzgesetz "die Rechte des Menschen am Tier reglementiert und nicht die Rechte des Tieres festlegt." Dieses Zitat entstammt der Homepage von Animal Peace e. V., einem als gemeinnützig anerkannten Verein.

Viele Tierrechtsorganisationen behaupten von sich, dem Tierschutz zu dienen, und sind deshalb als gemeinnützig anerkannt worden. Im Unterschied zur Auffassung des deutschen Tierschutzrechts wollen Tierrechtler aber vernünftige Gründe, Tieren zu schaden, tendenziell nicht gelten lassen. Zumindest haben sie eine viel restriktivere Definition vernünftiger Gründe als das Tierschutzgesetz.
Tierrechtsorganisationen propagieren eine vegane Lebensweise. Letzere scheint für die Adepten conditio sine qua non jeder aufs Tier bezogenen Moral zu sein. Karen Duve, Autorin des Bestsellers Anständig essen, meint z.B., dass eine ethisch konsequente Haltung erst beim Veganismus beginne. Tierschützer, die sich nicht zum Veganismus bekennen, gelten aus dieser Perspektive logischerweise als moralisch minderwertig. Silke Ruthenberg, Vorsitzende von Animal Peace, bezeichnet traditionelle Tierschützer sogar als Kollaborateure ("Vor der Kollaboration vermeintlicher Tierschützer steht man hingegen ratlos.")
Die Vorstellung, es könne nicht nur Rechte in Bezug auf Tiere, sondern individuelle Rechte für Tiere geben, hat gravierende praktische Konsequenzen, die es zweifelhaft erscheinen lassen, ob Tierrechtsorganisationen auf materiellem, geistigem oder sittlichen Gebiet zur Förderung der Allgemeinheit beitragen. Wenn unter "Allgemeinheit" die menschliche Kommunikations- und Moralgemeinschaft verstanden wird, fügt die "Tierbefreiung" als praktische Konsequenz tierrechtlicher Grundannahmen der Allgemeinheit erheblichen Schaden zu.

Viel Lärm um nichts – PETAs "moralisches Prinzip"
Die weltweit wohl größte und bekannteste Tierrechtsorganisation nennt sich "People for Ethical Treatment of Animals" (PETA). Auf deren Homepage findet man unter der Rubrik Über PETA folgendes Bekenntnis: "PETA handelt nach dem einfachen Prinzip, dass wir Menschen nicht das Recht haben, Tiere in irgendeiner Form auszubeuten, zu misshandeln oder zu verwerten."

Was "Ausbeutung", "Misshandlung" oder "Verwertung" ist, bedarf der Definition. Wer a priori davon ausgeht, dass jegliche Instrumentalisierung von Tieren Frevel sei, definiert diese Begriffe anders als jemand, der letztere a posteriori, in konkreten Zusammenhängen bestimmt. Für manchen mag es schon als Ausbeutung, Misshandlung und Verwertung gelten, Schoßtiere zu züchten und zu verzärteln; für manch anderen ist dies die höchste Form mitgeschöpflicher Zuwendung. Tierrechtler vertreten nicht selten beide Auffassungen zugleich.

PETA begründet ihr Prinzip mit der vermeintlichen Einsicht, "dass Tiere einen naturgegebenen Anspruch darauf haben, mit Respekt und Achtung behandelt zu werden." Das Wort "Achtung" ist hier allerdings fehl am Platze. "Achtung bedeutet Anerkennung als Rechtssubjekt," bemerkt der Philosoph Ernst Tugendhat (Vorlesungen über Ethik, Kap. 9) und folgt darin Immanuel Kant. Den Status als Rechtssubjekte will PETA den Tieren aber gerade nicht zuerkennen und kann daher nichts anderes meinen als bloßen Respekt. Respekt schließt Achtung nicht notwendig ein. Hätte PETA nun einfach geschrieben: "Wir sind der Auffassung, dass Tiere mit Respekt behandelt werden sollen", wäre das wohl zu unspektakulär gewesen, denn dieser grundlegenden Maxime des traditionellen Tierschutzes kann auch jeder Liebhaber von Mettigeln oder Schweinshaxen vorbehaltlos zustimmen.

Aus dem Gebot, Tiere mit Respekt zu behandeln, folgt keineswegs das Verbot, sie zu nutzen oder zu bekämpfen. Schließlich kann man ohne Selbstwiderspruch auch seine Gegner, Feinde und Untergebenen mit Respekt behandeln. Eine ganze Reihe von Tieren sind die natürlichen Feinde des Homo sapiens. Dennoch empfinden viele Menschen nicht nur Angst, sondern auch Respekt vor Löwen, Bären oder Wölfen. Die beträchtlichen kognitiven Fähigkeiten von Ratten und Mäusen können einem Respekt abnötigen; bekämpfen muss man diese Spezies leider trotzdem. Wer glaubt, Respekt schließe ein Tötungsverbot ein, irrt sich jedenfalls.

PETA behauptet, Respekt vor Tieren zu empfinden, und lässt in den USA viele leidende Tiere töten. Auf Kritik an dieser Praxis reagiert die Organisation dünnhäutig. Die Tötung von Tieren ist nach dem Selbstverständnis von PETA anscheinend nur dann ein hochmoralischer Akt, wenn er von den eigenen Aktivisten angeordnet wird. Dass auch Nichtveganer Tiere aus Respekt vor der leidenden Kreatur töten können und sich dabei keines moralischen Widerspruchs schuldig machen, scheint für PETA ein Ding der Unmöglichkeit zu sein.

Schillernder Naturbegriff
Von welcher "Natur" redet PETA eigentlich? Die Natur im biologischen Sinne kann nicht gemeint sein, denn diese gewährt bekanntlich keinerlei Ansprüche. Der Löwe hat keinen Anspruch darauf, das Zebra zu verspeisen, und das Zebra hat keinen Anspruch darauf, vom Löwen verschont zu werden.

Die meisten modernen Biologen sehen in der belebten Natur nur kausale Mechanismen am Werk und lassen finale Gesetzmäßigkeiten (Zweckursachen) nicht gelten. "Natur" im Sinne der modernen Biologie ist amoralisch. PETAs Naturbegriff kann also kein kausaler, sondern nur ein finaler sein. Dieser basiert auf der u.a. von Aristoteles formulierten Grundannahme, dass die Zweckmäßigkeit nicht vom Menschen in die Natur hineinprojiziert werde, sondern objektiv in dieser wirksam sei. Die Milch einer Kuh dient demzufolge dem "naturgegebenen" Zweck, den eigenen Nachwuchs zu versorgen. Ein Lämmchen, das an einem Kuheuter nuckelt, verhält sich demnach "widernatürlich"; die Kuh, die es säugt, gälte dann wohl als "pervers" (unlogischerweise geraten TierrechtlerInnen angesichts solcher Szenen regelmäßig in Verzückungsstarre).

PETA vertritt unausgewiesen diese Auffassung von Natur, wie man an folgendem Motto erkennen kann: "Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen. Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren. Tiere sind nicht dazu da, dass sie uns unterhalten. Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie ausbeuten bzw. misshandeln."
Eine Begründung für ihr Motto liefert PETA indes nicht. Was sie an dieser Stelle liefert, sind Anklagen und allgemeine Bemerkungen, die nichts mit der Frage zu tun haben, wofür Tiere da sind oder nicht. Auch unter dem Schlagwort Warum vegan? werden lediglich vermeintliche oder wirkliche Missstände dargestellt sowie zweifelhafte gesundheitliche Argumente ins Feld geführt. Dass Veganismus die Patentlösung sei, wird einfach behauptet. Wo PETA aber die "naturgegebenen Ansprüche" hergenommen hat, erfährt man nirgendwo.

Legt man den kausalen Naturbegriff der modernen Biologie zugrunde, ist die Natur für keinerlei Zweck "da", sondern einfach vorhanden. Insofern ist sie auch nicht dafür da, dass Tierrechtler sich darin betätigen. Tierrechte und Veganismus lassen sich mit diesem Naturbegriff nicht begründen. Unterstellt man aber wie PETA, dass die Natur objektive Ziele und Zwecke bereitstellt, fallen die Tierrechtler in die Grube, die sie anderen graben. Denn ihre Bestimmung dessen, wofür irgend etwas (nicht) da sei, ist rein willkürlich (siehe dazu Norbert Hoerster: Wie lässt sich Moral begründen?, Kap. 3).

Wer Blechblasinstrumente nicht mag, kann mit demselben Recht behaupten: "Metall ist nicht dazu da, dass Menschen darauf herumzutrompeten". Wer Streichinstrumente nicht mag, kann behaupten: "Holz ist nicht dazu da, dass Geiger darauf herumfiedeln" usf. Selbstverständlich könnte jemand unter Berufung auf "naturgegebene Ansprüche" auch behaupten: "Tiere sind dazu da, dass wir sie essen. Tiere sind dazu da, dass wir an ihnen experimentieren. Tiere sind dazu da, uns zu unterhalten." Oder eben: "Die ganze Natur ist nur für den Menschen da."

PETA könnte keinem von ihnen ein rationales Argument entgegenhalten. Sie kann auch religiösen Fundamentalisten nichts entgegenhalten, die behaupten, der Geschlechtsverkehr sei nur zur Fortpflanzung da und deswegen sei Homosexualität "widernatürlich". Dass PETA ihr moralisches Prinzip in derselben Weise begründet wie religiöse Fundamentalisten, ist allerdings kein Zufall: Solche Rechtfertigungen beruhen bloß auf autoritärer Setzung. Motto: "Was natürlich ist, bestimmen wir!" Die Berufung auf vermeintlich objektive, übermenschliche Entitäten (Gott, Natur, Kosmos) dient hier nur dem menschlichen Zweck, sich gegen Kritik zu immunisieren. Wer direkten Draht zu Mutter Natur hat und von ihr moralische Gebote zugeflüstert bekommt, kann über die logischen Widersprüche seiner Forderungen großzügig hinweggesehen.

Goldene Regel ad absurdum
Auf der Seite Wofür PETA wirklich steht beschwören die Aktivisten unter dem Stichwort "Ethical" die Goldene Regel: "Behandle andere so, wie du von anderen behandelt werden willst". Unter dem Stichwort "Treatment" beklagen sie, dass "wir" von klein auf gelernt hätten, "verschiedene Lebewesen unterschiedlich zu behandeln". Unter dem Stichwort "Animals" findet sich die Aussage: "Wir alle sind Tiere". Es sei "eindeutig ein Fehler", liest man an dieser Stelle, "die Gedankenwelt der Tiere als weniger entwickelt, weniger rational, weniger ethisch oder weniger intelligent als unsere abzutun".

Eindeutig ein logischer Fehler ist es, Tiere ethisch und kognitiv den Menschen gleichzustellen und dann von ersteren nicht die Befolgung der Goldenen Regel zu verlangen. Denn diese ist keine Einbahnstraße, sondern setzt Gegenseitigkeit voraus. Warum sollen also Menschen in ihrer Eigenschaft als Tiere nicht das Recht haben, andere Tiere "auszubeuten, zu misshandeln und zu verwerten", wenn Tiere das Recht haben, andere Tiere einschließlich des Menschen zu "misshandeln, ausbeuten und verwerten" (z.B. als Beute zu reißen oder als Habitat für Larven zu benutzen)?

Wenn Tiere das Recht haben, von Menschen mit Respekt und Achtung behandelt zu werden, warum haben dann – siehe Goldene Regel – Menschen nicht das Recht, von Tieren mit Respekt und Achtung behandelt zu werden? Wenn Tiere nicht weniger intelligent und "ethisch" sind als Menschen, warum lassen die Aktivisten ihre Kinder nicht bei Nacktmullen Jura studieren oder von Plattwürmern erziehen?

Auch hier reiht PETA nur hochtönende Phrasen aneinander. Der Vorwurf "verschiedene Lebewesen unterschiedlich zu behandeln" fällt den Aktivisten selbst auf die Füße, denn letztere gestatten Menschen nicht, was sie Tieren zugestehen. Überdies bekennen sich die "People for Ethical Treatment" ja explizit zum Veganismus. Pflanzen sind bekanntlich auch Lebewesen. Veganer behandeln Pflanzen anders als Tiere, indem sie jene verspeisen und diesen symbolische Doktorhüte aufsetzen, anstatt deren Fleisch zu genießen.

In Wahrheit ist es gar nicht moralisch falsch, sondern geboten, Unterschiedliches unterschiedlich zu behandeln. Denn wenn zwischen Personen relevante Unterschiede bestehen, die ungleiche Ansprüche rechtfertigen, müssen diese Personen auch unterschiedlich behandelt werden. Dies ist ein Gebot der Gerechtigkeit ("proportionale Gleichheit") und gilt natürlich ganz besonders, wenn man den Begriff "Personen" durch "Lebewesen" ersetzt.

Tierrechtler haben große Probleme, biologische und ethische Begriffe auseinanderzuhalten. Deshalb sind sie blind für die strukturelle, unabänderliche Asymmetrie zwischen Mensch und Tier. Es ist zwar richtig, dass die Zugehörigkeit zu einer biologischen Spezies als solche kein hinreichender Grund sein kann, einer bestimmten Spezies moralischen Vorrang zu gewähren. Doch der moralische Vorrang des Menschen ergibt sich gar nicht aus dieser Zugehörigkeit als solcher, sondern daraus, dass es prinzipiell möglich ist, ihm sein Handeln als "Verschulden oder Verdienst zuzuschreiben" (Peter Janich). Dies ist bei Tieren grundsätzlich unmöglich bzw. sinnlos.
Wenn Tierrechtler aus dem Tatbestand, dass Homo sapiens biologisch gesehen zur Familie der Primaten gehört, die Forderung ableiten, Mensch und Tier rechtlich-moralisch gleichzustellen, verwechseln sie Taxonomie mit Jurisprudenz und Ethik. Der Mensch ist rein physikalisch gesehen ein Körper. Daraus folgt aber nicht, dass er Würfel oder Murmeln wie Brüder und Schwestern behandeln müsse. "Die egalitäre Denkungsart taucht den Menschen tief in den evolutionären Lebensstrom zurück, und der ethische Impetus verlangt gleichzeitig, dass er als moralisches Subjekt seinen Kopf daraus erhebt." So beschreibt der Philosoph und Theologe Peter Kunzmann den zentralen Widerspruch des Tierrechtsgedankens.
Wenn Menschen nur Tiere wären, gälten nicht die Menschenrechte für Tiere, sondern die "Tierrechte" für Menschen (also das Recht des Stärkeren). Dann dürfte sich eine Aktivistin nicht beschweren, wenn sie von einem Aktivisten zum Sex gezwungen oder am Spieß gebraten würde. Es wäre ja nichts anderes als "artgerechtes Verhalten".

Klaus Alfs ist ausgebildeter Landwirt und Diplom-Sozialwissenschaftler.
Im November erscheint im Hirzel-Verlag das von ihm zusammen
mit Udo Pollmer und Georg Keckl verfasste Buch
'Don't go Veggie' - eine umfassende, allgemeinverständliche Kritik
vegetarischer und tierrechtlicher Ideologien

 

3. März 2015

Teil 2 folgt in Kürze