Soll eine Industrienation wie Deutschland Zukunft haben, muss der vorherrschende Zeitgeist von Pessimismus und Zukunftsangst gebrochen werden. Dazu kann vor allem die Erschliessung neuer internationaler Märkte und das Lernen von Menschen in anderen Kulturen beitragen. An dieser Stelle ist es die Freude auf "das, was kommt" und die Begeisterung für das Neue, welches mit Gründergeist und dieser wiederum mit Risikobereitschaft korreliert. Als Arbeitgeberverband ist es eine unserer wesentlichsten Aufgaben, unserer Gesellschaft diesen Forschergeist und den Wunsch nach Neuem zurückzugeben und einen Beitrag dafür zu leisten, dass die Begeisterung für ferne Länder, Internationalen Handel und Auslandsinvestitionen auch in den Köpfen jüngerer Generationen als Grundlage unseres materiellen und kulturellen Wohlstandes verstanden wird.

Atommüll: Die Mythen und die Praxis

Dr. Klaus-Dieter Humpich - Weltweit sind über 450 Kernreaktoren in Betrieb und bereits 156 stillgelegt. Hinzu kommen noch zahlreiche Anreicherungsanlagen, ...

17. April 2019
 

Deutsche Möbelindustrie – in der Zange zwischen Einkaufsverbänden und europäischen Herstellern

Hermann Hänsler - Cloppenburg - Jedes Jahr hat einen Sommer ‒ und mit ihm die übliche wiederkehrende Möbelbranchen-Sommerdiskussion. Natürlich hat das Wetter ...

28. Oktober 2018
 

Planwirtschaft wie beim Pharao

Wolfgang Prabel - Die deutschen Windkraftanlagen und die ägyptischen Pyramiden haben einiges gemein. Zum Beispiel die Höhe.  Aber auch die ...

24. August 2015
 


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